Angela Merkel Schirmherrin für inszenierte Massenmigration und Umvolkung in Europa

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„September, 2015, Merkel“ – “ Wir schaffen das“

Drei Worte die nicht nur in Googles Suchmaschine mit rund 735.000 Treffern und gleich als ersten Eintrag wie ein Taschenrechner in der Summe ein  „Wir schaffen das“ ausspuckt.

Eine kleine Zusammenfassung deutschen Wahnsinns …wiedereinmal

Unbenannt

Seit September 2015 sind sage und schreibe 2 Millionen Migranten, (ohne Familiennachzug) aus den muslimischen Dritte Welt Staaten, einschließlich Nordafrika nach Deutschland gelangt. Illegal und unter Bruch von nationalen Gesetzen, aber auch der EU-Schengen Verträge, hat nicht nur die deutsche Bundeskanzlerin mit ihrer selbstermächtigten Einladung an alle Menschen weit draussen, eine bedrohliche Ära und Zukunft für Deutschland eingeläutet, sondern gleich EU-weit und hat damit viele Partner in ihren Entscheidungen kompromittiert.

Bereits  am 25. August, bestätigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über Twitter: „#Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt.“ Dieser Tweet ging tausendfach um die Welt, das berichtete die Zeit Online. Hier kann das Ministerium nur eine Weisung vorab aus dem Kanzleramt erhalten haben, bereits vor Merkels offizieller Einladung, die EU-Verträge zu ignorieren?

Heute nach rund 1,5 Jahren ist Deutschland das Epizentrum der europäischen Massenmigration, um nicht fälschlicherweise von „Flüchtlingskrise“ zu sprechen, denn die sog. „Flüchtlinge“, wurden den gutmütigen Europäern für die geplante Vermischung mit kulturfremden Muslimen, von den gleichgeschalteten, heute noch als linkorientiert bekannt, tatsächlich aber von den System -und Massenmedien der neofaschistischen deutschen Politszene verkauft. Für die Wirtschaft war es ein dankbares Geschäft einen Deal mit den deutschfeindlichen Politstrategen unter der Schirmherrschaft Angelas Merkels einzugehen. Zu verlockend die Aussichten, Millionen neuer Lohnssklaven einzustellen, die die gut ausgebildeten, aber teuren deutschen Arbeitnehmer ersetzen sollen, um die Gewinne zu maximieren. Das auch niederländische, österreichische, schwedische oder französische Wirtschaftsführer von diesem Plan begeistert würden sein, kann sich ein jeder denken, der versteht, welche Figuren sich tatächlich hinter der europäischen Politik verstecken.

Am 15. September 2015 befindet sich die selbstermächtigte Kanzlerin bereits im trotzigen Verteidigungsmodus. Auf die Frage, ob sie selbst zur Eskalation beigetragen habe, sagt sie: „Es gibt Situationen, in denen man nicht zwölf Stunden nachdenken kann.“ Dann müsse man einfach entscheiden. Die deutsche Kanzlerin lehnte Kritik strikt ab, dass ihre eigenmächtige und rechtswidrige Entscheidung die Menschen in Massen illegal einreisen zu lassen, die Flüchtlingskrise in Europa verschärft haben soll. Merkel betonte, daß die Bilder von Freiwilligen, die die sog. Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof begrüßen, um die Welt gegangen wären. „Wenn wir kein freundliches Gesicht gezeigt hätten, so Merkel, dann wäre das nicht mehr ihr Land“

Unbenannt

Anfang Januar 2017 steht fest: In Deutschland wurden in den ersten drei Quartalen 2016 mehr Asylanträge gestellt, als in den anderen 27 EU-Staaten.

Mehr Asylanträge in Deutschland als in allen anderen EU-Staaten

  • In der EU wurden insgesamt 988.000 Asylanträge gestellt. Davon entfielen rund zwei Drittel alleine auf Deutschland.
  • Den zweiten Platz nimmt mit deutlichem Abstand Italien ein (85.000 Anträge). Danach folgt Frankreich (62.000 Anträge)

Ein Land der Europäischen Union hat auch 2016 wieder alleine so viele Asylforderer aufgenommen, wie alle anderen 27 EU-Staaten gemeinsam: Deutschland. Das ist heute bereits eine Tatsache, auch wenn bisher nur europaweite Angaben für die ersten drei Quartale vorliegen. Ein extremes Bild liefert der Vergleich der gestellten Asylanträge: Rund 988.000 waren es laut dem europäischen Statistikamt Eurostat in diesem Zeitraum in den 28 Ländern des Staatenverbundes. Davon entfielen zwei Drittel alleine auf Deutschland, laut Bundesinnenministerium 658.000, so berichtet „Die Welt“

Das Problem Migrantenkriminalität: Exorbitant hohe Kriminalitätszahlen bis hin zu massiver Gewaltbereitschaft bei „Merkels Gästen“

„Merkel: Wir müssen akzeptieren dass Zahl der Straftaten bei jugendl. Migranten besonders hoch ist“

Bereits im Oktober 2015 musste die Kieler Staatsanwaltschaft einräumen, dass es bei Straftaten von Asylbewerbern zu Absprachen mit der Polizei kam. Hintergrund sind die von „Flüchtlingen und Schutzsuchenden“ unzählig begangenen Sratftaten, im Juristenjargon “ Bagatelldelikte“, die Statistiker verzweifeln lassen.

Ein Polizeibeamter aus Sachsen-Anhalt hatte damals auf Facebook über Anweisungen zum deutschlandweiten Umgang mit „Flüchtlingen“, berichtet, den nicht nur Juristen als Strafvereitelung im Amt verstehen mussten. So gab es dann auch Details aus der Landeshauptstadt Kiel, die diese Vorgehensweise einräumte. Danach gab es Absprachen zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft. „Kleinkriminelle Ersttäter“, sollten demnach nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt werden.

In diesen Fällen von sogenannter Kleinkriminalität, die auch nicht näher definiert wurde, sollte bei Ersttätern auf die erkennungsdienstliche Behandlung, also Fingerabdrücke und Fotos, verzichtet werden, wenn die Identität des Täters nicht klar war. In wievielen Fällen diese Absprachen in Kiel von der Polizei bereits umgesetzt wurden, ist bis dato nicht geklärt. Im Kieler Landtag gab es dafür scharfe Kritik von Seiten der Opposition.

„Gesetze werden in Deutschland grundsätzlich von  den Bundesländern vollzogen. Ein Gesetzesvollzug findet aber oft nur zögernd statt  oder auch gar nicht mehr statt, wenn das Gesetz  dem politischen Willen der  jeweiligen rot/rot/grünen Landesregierung, oder wie immer die Farbzusammensetzung sein mag, nicht entspricht, krisiert Klaus Peter Krause auf seinem Blog. Das  gilt nicht nur, aber insbesondere im Ausländerbereich. Eine halbe Million ausreisepflichtige Ausländer leben in Deutschland mit Wissen der Behörden (Die Welt online vom  22. September 2016).  Selbst die eher linkslastige Süddeutsche Zeitung  vom 30. Juli 2016 beklagt den mangelnden Gesetzesvollzug.  Der Attentäter  von Asbach war z. B. ein abgelehnter,  aber  gesetzeswidrig nicht ausgewiesener Asylant.“

Straftaten im Sekundentakt als Integrationsmaßnahme?

Zurecht fährt Krause fort: „Einem Ausländer, der sich ein Bleiberecht bei uns ‚verdienen’  will, müsste man daher eigentlich raten, ein Verbrechen, welches  eine  mehrjährige Strafhaft nach sich zieht, zu begehen. Es  muss nicht gleich Vergewaltigung mit Mord sein!  Dann bekommt er entsprechend weniger, sagen wir  drei Jahre für einen bewaffneten Raubüberfall. Nach zwei Jahren ist er nach obiger Regel auf freiem Fuß – und im Sinne unserer  Abschiebungspraxis integriert. Zudem bietet eine deutsche Strafanstalt erheblich mehr Lebensqualität als so ein Aufnahmelager  in der Türkei,  Frankreich usw.“

Staatsanwaltschaften stellen hunderttausende Ermittlungsverfahren wegen illegaler Einreise ein

In den Jahren 2016 und im ersten Quartal des Jahres 2016 leiteten die Strafverfolger deutschlandweit eine Rekordzahl von weit über 672.561 Ermittlungsverfahren wegen  illegaler Einreise, beziehungsweise weiterer Straftaten nach dem Ausländer- und Asylverfahrensgesetz ein. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Justizministerien und -behörden aller 16 Bundesländer. Die tatsächliche Zahl liegt bis einschließlich Dezember 2016 vermutlich bei weitem höher. Selbst die Daten von Brandenburg und Thüringen waren in dieser Erhebung  bis zum ersten Quartal 2016 noch nicht inkludiert, bzw. konnten von den Ländern nicht zur Verfügung gestellt werden.
Die  Ermittlungsverfahren kommen zustande, weil das Aufenthaltsgesetz vorschreibt, dass die Justiz gegen jeden illegalen Einwanderer, der ohne Ausweis oder Visum einreist, ermitteln muss. Die illegale Einreise ist eine Straftat, für die das Gesetz 1 Jahr Haft vorsieht. Wie heute bekannt ist, waren die hundertausende Ermittlungen, Verfahren für den Papierkorb. Die Staatsanwaltschaften haben fast ausnahmslos – offiziell wegen Überlastung – die Verfahren eingestellt. Auch hier wird vermutet, das die weisungsgebunden Staatsanwaltschaften, die Ermittlungsverfahren einstellen mussten. Auch wenn die Verfahrensteinstellungen politisch gewünscht waren, so werden sie von Juristen als “ höchst bedenklich bewertet“.

Ungeachtet der immensen Anzahl von Ermittlungsverfahren deuten die Zahlen darauf hin, dass Deutschlands Staatsanwälte angesichts der vielen Papierkorb-Fälle keinen übermäßigen Eifer bei der Strafverfolgung von „Flüchtlingen“ entwickeln, bemerken die Medien. Eigentlich müsste nach dem Legalitätsprinzip gegen jeden, der die deutsche Grenze ohne gültige Papiere überschreitet, ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Doch gibt es eine auffällige Diskrepanz: Denn knapp 700.000 Ermittlungsverfahren stehen mutmaßlich um die 1,2 Millionen Menschen gegenüber, die im fraglichen Zeitraum nach Deutschland kamen. Zwar wird ein Teil der Verfahren erst mit monatelanger Verzögerung eingeleitet. Dennoch stellt sich die Frage, ob womöglich Hunderttausende Flüchtlinge eingereist sind, ohne dass ermittelt wurde.

Gaby Kraal

10 comments

  1. Das ist alles hinlänglich bekannt. Man sollte eher mal beleuchten, warum der dumme Michel immer noch wählen geht und immer noch so weiter macht, trotz dem, was in seinem Land vor sich geht.
    Ich meine, Zeit genug hatte der dumme Michel ja nun, zu begreifen, was geschieht. Auch gibt es genug Quellen, wo er sich informieren kann.

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      1. Ich kenne Beamte aus dem Bundestag, die selbst auch vom „PolitSystem“ mehr als angewiedert sind und über jeden Flüchtling ablästern, wo es nur geht. Dennoch will man die Vorteile der lebenslangen Alimentation dank des Beamtenstatus mit Freude behalten.

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  2. Mal abgesehen von der Tatsache, daß nicht nur Merkel sondern der gesamte Bundestag uns diesen Wahnsinn beschert haben : Merkel macht doch einen Super- „Job“. Besser geht es doch kaum !
    Um diese Aussage nachzuvollziehen, müßte man nur den Betrachtungswinkel ändern. Wenn man es aus Merkels Perspektive und der ihres Volkes ( damit ist nicht das deutsche Volk gemeint ) betrachtet, könnte es kaum besser laufen !

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  3. Das Rivkin- Projekt

    Charles Rivkin war US- Diplomat unter Obama, zuständig für den Nahen Osten und die Maghreb Region. Er beschreibt in seinem Projekt

    „How Globalism uses Multicuturalism to subvert sovereign Nation“

    wie man nationale Identitäten in Europa, insbesondere in Frankreich, schwächen und ausschalten kann. Das Ziel ist eine fabrizierte Weltgemeinschaft, die dauerhaft in asymmetrische Kriege verstrikt sein wird. Angestrebt wird das globale Einkaufszentrum, der globale Kunde.ohne Identität und Kultur.

    Der beste Weg um nationale und kulturelle Identitäten zu zerstören, ist die Förderung von Multikulturalismus.

    Der arabische Frühling wurde vom US- Außenministerium gefördert und von allerlei rot- grünen NGO’s unterstützt, auch aus Deutschland. Beteiligt waren und sind folgende US- Organisationen:

    Freedom House
    Carnegie Cooperation of NY
    City National Bank
    The Ford Foundation
    Bill and Melinda Gates Foundation
    The William and Flora Hewlett Foundation
    Rockefeller Brother Found
    The Rockefeller Foundation
    Unuted States Institute of Peace

    Im Rivkin Projekt wird auch die Rolle Hollywoods beschrieben, die die entsprechenden Filme zur Umerziehung liefert. Hier wird insbesondere die Jugend Europas ins Visier genommen.

    Wiki Leaks veröffentlichte das vertrauliche Rivkin Projekt. Es trägt den Titel „Minority Engagement Strategy“. In diesem Papier wird u.a. beschrieben, wie man nationalen Gruppierungen die finanzielle Unterstützung, z.B bei Parteien, entziehen kann. (s.NPD in der islamischen Republik Deutschland).

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