Gesinnungsstaat: Studenten bespitzeln Kommilitonen in Universität Würzburg

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Mich erreichte vor wenigen Tagen ein beunruhigender Brief einer jungen Doktorandin der Universität Würzburg. Anna Lena Schuster ist an der Universität Würzburg immatrikuliert und arbeitet an ihrer Dissertation im Fachbereich Archäologie.

Annas Nachricht ist nicht die erste in dieser Hinsicht, die meinen Blog in diesen Tagen erreicht. Immer wieder gibt es Beschwerden von Bürgern, die sich am Arbeitsplatz , oder in Ausbildungsstätten dem Druck von patrouillierenden Kollegen, oder eben wie in diesem Fall, Kommilitonen, sich an  DDR Verhältnisse zurückerinnern, bzw. sich an die Geschichten des Unrechtsstaat der DDR erinnert fühlen. Was sind das für Menschen, die ihre Kollegen bespitzeln und politisch „nicht-mainstreamkonformes Denken“ melden, bzw. wie im Falle Annas an eine Hexenjagd erinnern lassen, sodaß es einen schaudern lässt?

Der neue Überwachungsstaat mit seinen ehrenamtlichen Helferlein, früher nannte man sie Schergen oder auch Blockwarte, ist heute unter dem Begriff des NeoFaschismus zusammengefasst. Die etablierte Politik und der gesellschaftliche Mainstream gehen heute mit ausnahmslos linksorientiertem Gedankengut Hand in Hand. Behörden, Ministerien, Schulen und Universitäten, selbst die Kirchen erfahren heute eine Gleichschaltung, so wie es jahrzehntelang nur im Unrechts-System der DDR üblich war. Eine funktionierende politische Opposition, wie es die Westdeutschen einst kannten, ist heute nicht mehr auszumachen. 100% Zustimmung erwartet heute die moderne Diktatur und Begrifflichkeiten wie das „Merkel-Regime“, sind in weiten Teilen für das kritische Volk und abseits vom Mainstream, Politiker beschimpfen die Bürger als „Problem“ und „Pack„,  mittlerweile an der Tagesordnung. Der Mainstream ist heute ein Konglomerat aus ideologisch, deutschfeindlich verblendeten Linken und Grünen Politikern, sowie wirtschaftlichen Nutznießern des politischen Systems. Der gesellschaftspolitische Mainstream der seinen Anspruch wie einst im Hitler-Faschismus, aber auch im Sozialismus der DDR als „natürlich versteht“,  und sich unübersichtlich über seine Kritiker hinaus erhebt,  verstehen wir heute als NEOFASCHISMUS.

Ich gebe hier die offenen Worte von Anna L. Schuster und die Geschehnisse an der Philosophischen Fakultät der Universität Würzburg, ungekürzt weiter:

Das letzte Aufbäumen der NeoFaschisten

Ein Gastbeitrag von Anna Lena Schuster, Universität Würzburg

Wir leben in turbulenten Zeiten! Deutschland feiert im 21. Jahrhundert das Comeback der krisseligen Blaupausen wiederauferstandener Schutzstaffel-Ableger.

Eine studentische Gruppe aus „gestandenen korrekten“ und „Eichmann-Abkömmlingen“ , auch „Fachschaftssuchtrupp“ der Merkelschen-Bildungseinrichtung genannt, versuchte jüngst durch die Kriminalisierung des Andersdenkenden ihren Gegner zu stigmatisieren, zu denunzieren und mundtot zu machen. Die Neofaschisten, wie wir sie liebevoll nennen, bedienen sich dabei einem kriminellen Schwert, das mit den Metallen der Hinterlistigkeit, der falschen Verdächtigung und falschen Anschuldigung, der Verleumdung, der üblen Nachrede, der Nötigung, dem Verbrechen an der Meinungsfreiheit und der Strafvereitelung gattiert wurde und darauf abzielt, dem politischen Gegner eine Gehirnwäsche zu verpassen, sollte er sich dem vorgegeben gesellschaftspolitischen Meinungsdiktat des „rotgrünen Parteienblocks“ nicht unterwerfen.

„Man wolle einmal reden“

Offiziell verpackte man dieses Vorhaben in die Worte „man wolle einmal reden.“ Es sind die gleichen Anhänger des politischen Spektrums, die Autos von Lehrstuhlprofessoren oder Politikern in Brand setzen, durch ihre Gewalttaten bei Demonstrationen immer wieder straffällig werden und sich als Sozialdemokraten erachten.

Voraus ging eine hinterhältige Tat seitens einiger Meldemäuschen aus den eigenen universitären Reihen, die kollektiv den Zensor- Buzzer betätigten und das politische Problemkind bei der Fachschaftsvertretung der Fakultät petzten. Um den Gegner aus dem Weg zu räumen, bediente sich die Partisanenbande der Lüge, ihr politischer Gegner hätte ihnen mehrfach Gewalt angedroht. Diese falsche Verdächtigung diente allein dem Zweck, den politischen Gegner bei der Fachschaftsvertretung zu diskreditieren und den „politisch inkorrekten“ Onlineauftritt des Gegners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreute und mit einer täglich anwachsenden Leserschaft belohnt wird, der zuständigen Instanz zu melden.

Freie Köpfe, die sich ungern einen Maulkorb verpassen lassen wissen längst, dass in diesem Land all jene Wahrheitssucher unterdrückt und zensiert werden, die zu viel „Macht“ erlangen. Mittlerweile wöchentlich werden Webpräsenzen von Freidenkern vom Netz genommen, gesperrt oder gelöscht, sobald sie regimekritisch oder nonkonformistisch berichten. Damit die eigentliche Absicht, die hinter dieser Zensur steckt, nicht zum Vorschein kommt, erfindet man einen unsichtbaren Feind, der die Regierung legitimiert, im Deckmantel des „Hate Speeches“ gegen unliebsame Informationsverbreitung vorzugehen.

Mass NeoFaschist

Diese an der Tagesordnung stehende Internetzensur hat Deutschland einen Platz vor Nordkorea verschafft, dem Land, das in der Vergangenheit am stärksten auf Zensur setzte. Alleine dieser Fakt beinhaltet einen bitteren Beigeschmack, der jeden vernunftbegabten Zeitungsleser an totalitäre Staaten erinnern sollte, wie wir ihn vor 80 Jahren in Deutschland erlebten.

Sodann lockte die Fachschaftsvertretung den gemeldeten Andersdenkenden per Email in ihre Bespitzelungszentrale, dem Fachschaftszimmer. Da eine mehrköpfige Kontrollgruppe bereits im Vorfeld den Onlineauftritt des Gegners über zwei Universitätscomputer akribisch observierten und sich dilettantisch über vermeintliche Verfassungswidrigkeiten informierten, Screenshots und „Beweismaterial“ sammelten, um die eigenen ideologischen Absichten zu rechtfertigen, rottete sich der kulturmaxistische Stasi-Nachwuchs auf engstem Raum hinter universitären Wänden in einer wohlbefindlichen Atmosphäre zusammen, mit der Hoffnung, das zartes Gemüt des Freidenkers im Schutz der Herde mit einer gewissen Gruppendynamik durch antidemokratisches Operationsbesteck zu bearbeiten und zu verweichlichen, bis sich der Geist dem neofaschistoiden Willen der Maas-Abgesandten beugt und die Indoktrination ermöglicht, die Abweichung des verirrten Gegners vom vorgegebenen gesellschaftspolitischen Gesinnungsspektrum wieder auf politischen Grundkurs zu bringen, den die Multibunti Titanic unter der Staatsfrau des europäischen Niedergangs, „Dr. Angela Merkel“, vorschreibt. Bei 99,99% der Studenten wäre dieser Versuch vermutlich auch geglückt, nur bin ich halt die 0,01%.

Selbst als das subversive „Kriminalisierungsorgan“  nach einiger Zeit bemerkte, dass der Versuch, den „Delinquenten“ zu kriminalisieren, dem Versuch gleicht, einem alten Esel den Tanz en point beizubringen und man die Brechstange mit der Aufschrift Denunziation aus dem Führerpult kramte, schien dieser Kampf aussichtslos. Dem semidiktatorischen Regime treu dienend griff man in der nicht einkalkulierten Wut zur einzig übrig geblieben Waffe, den Freidenker auf die politische Einheitsschiene zurückzudrängen: Drohung mit den Behörden zur Zerstörung der beruflichen Perspektive und somit der Zukunft des Gegners für die Beförderung der eigenen Karriere auf Kosten des Andersdenkenden. Zum Glück schreiben wir das 21. Jahrhundert, in dem die Gaskammern still liegen und nicht die 30er. Heiliger Kuckuck, das hätte ich nicht überlebt. Ich hörte schon das Gas um meine Ohren zischen.

Diesem sadistischen Kommandeurspielchen ging die falsche Verdächtigung seitens des „Antonio Amadeu-Sturmtrupp“  aus den eigenen Reihen voraus. Anstatt die Anschuldigung gegen den politischen Feind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen, blieb die „Merkelsche Jüngerschaft“  devot und ritt den von dem gleichen Denunzianten-Gedankengut besessenen NeoFaschisten- Gaul weiter und tat es somit seinen Diskreditionsvorgängern gleich, indem man die Sporen der Hinterlist, der Kriminalisierung und der Denunziation in das Fleisch des Gauls rammte. Dass wir es mit einer Wiederholung des DDR- Repressionsapparat haben, beweist die Aussage der Fachschaftsvertretung: Um die eigenen heimtückischen und verfassungswidrigen Handlungsweisen zu rechtfertigten, berief sich die selbsternannte Kontrollclique auf die Pflichten, die ein Mitglied der Fachschaft nun mal auszuüben hat. Mit diesem Argument versuchten auch die Handlanger vergangener Tage den Holocaust an einer religiösen Gruppe zu rechtfertigen.

Für den Kommilitonen, der bei dieser Stasi-Versammlung persönlich anwesend war und meinen Internetauftritt nicht nur verunglimpfte, sondern auch als straffällig einstufte, wäre es ein leichtes gewesen, mich, die Verfasserin dieser Zeilen auf dem Flur der Uni oder in der Universitätsbibliothek auf meine angebliche „verfassungswidrige Webseite“ einmal anzusprechen. Dass man sich erst in einer Gruppe von Mut beflügelt sah, seine Bedenken gegen mich und meinen Stream auszusprechen, offenbart tiefe Einblicke in das Psychogramm wie auch das Gedankengut dieser Spitzelbande. 

Umhüllt wird diese poetische Mein Kampf – Triade durch den grauen Schleier der Meinungsverfolgung, die ein Verbrechen an Artikel 19 darstellt, was einer der Grundsäulen unserer Demokratie ist. Nicht umsonst beschloss die UN-Menschenrechtskommission 1946 nach dem Zweiten Weltkrieg einen Menschenrechtskodex, der die Menschenrechte gewährleistet und zu denen auch Artikel 19, die Meinungsfreiheit zählt. Ob mir die politische Ansicht meines Nachbarn schmeckt oder nicht, ich habe diese zu tolerieren. Wir leben in einem demokratischen Land und da habe ich die Meinungen anderer Menschen auszuhalten, auch wenn sie mir widerstrebt und sich meinem Weltbild nicht sofort fügt.
Den Merkel-Jüngern, die den grauen Einheitsbrei glorifizieren, ist nicht nur das Verständnis von Demokratie, sondern auch ein demokratisches Urteilsvermögen abhanden gekommen. Dass Deutschland im Eiltempo ein faschistisches Regime ansteuert, das schon heute diktatorische Züge erkennen lässt, zeigt nicht zuletzt die Verschärfung des Gesetzesentwurf von Heiko Maas gegen „Hate Speech“  in Salami-Taktik. Und so steht es in unserem Land mittlerweile auch an einer bayrischen Universität an der Tagesordnung, all jene Menschen sozial auszugrenzen, zu diffamieren und zu denunzieren, die auf diese gravierenden Missstände im Land aufmerksam machen. „Bedroht“ wird einzig und allein das eigene engstirnige und indoktrinierte Weltbild und offenkundig hat man in Würzburg bereits die Hemmschwelle verloren, den straffreien Raum für die Durchsetzung der eigenen Ideologien zu verlassen.

Eines ist gewiss: Die Wahrheit ist wie ein zartes Blümchen, dass sich seinen Weg selbst durch härtesten Asphalt bahnt. Jeder Gedanke hat seine Daseinsberechtigung und eine Unterdrückung dessen wird immer und ausschließlich exakt diesen Gedanken vorantreiben. Und so werte ich diesen Vorfall als das letzte Aufbäumen der NeoFaschisten in unserem Land. Es ist die Geschichte des Kaisers ohne Kleider, völlig entblößt in den Spiegel zu blicken, ohne die nackte Haut zu sehen. Und so bin ich mir sicher, kommen schon bald hoffnungsvollere Zeiten auf uns zu!

Quelle: Google Blog „Fachschaftsvertretung der Phil“ von Anna Schuster

21 comments

  1. Der Link funktioniert nicht (mehr)?
    Kleine Anmerkung am Rande: in der DDR waren Studenten wesentlich rebellischer als man von außen her glauben mag. Da wurde diskutiert, gestritten, debattiert und was nicht noch alles. Damals gehörte Mut dazu, weil man sich sehr schnell in Gefahr bringen konnte, seine Laufbahn, heute KARRIERE, aufs Spiel zu setzen . Und heute?? Was will man heutzutage bei all den Smartphone-Zombies ausspionieren ? Gesinnungsschnüffelei, wie in den 70-ern und 80-ern in der Bundesrepublik? Wenn ja- welche Gesinnung? Gibt es unter den jungen Leuten ernsthaft welche, die gegen diesen Staat, dieses System sind? Ich habe den Eindruck, die sind viel zu brav, mehr mit ihren Smarts und Tablets beschäftigt, als sich mal umzusehen und zu beobachten. Wenn ich mich irre oder einen falschen Eindruck habe, bitte korrigiert mich. Das Bildungssystem in diesem Land ist seit vielen Jahren schon darauf ausgerichtet, Individuen zu schaffen, die nichts hinterfragen und auch nicht neugierig sind. In der DDR hatte man das zum Ziel, erreichte aber genau das Gegenteil. Sie haben den Fehler gemacht, dem Volk eine sehr gute Allgemeinbildung zu bescheren. Da sind die heutigen Machthaber wesentlich cleverer.
    Es wäre ja mal schön und begrüßenswert, wenn sich unter den jungen Leuten langsam die Fähigkeit und Erkenntnis breit macht, über ihre Zukunft nachzudenken. Was mit ihnen geschieht, wie man sie verarscht, ausnutzt, ausbeutet, belügt, ihre Unerfahrenheit und ihre Bereitschaft gnadenlos ausnutzt.
    Ist doch gut zu wissen, dass sie endlich merken, das es so etwas nicht nur in der ewig bösen DDR gegeben hat, sondern auch hier und jetzt. In diesem Staat, der sich für das Nonplusultra hält, der andere maßregelt, der sich seinem großen Bruder genau so bedingungslos unterwirft, wie es in der DDR üblich war. Der immer mehr Gesetze und Verordnungen auf den Weg bringt, die Bürgerrechte einschränken, der sich immer neue Begriffe für Zensur und Schnüffelei einfallen lässt, der sich eine Regierung leistet, die mittlerweile derartig verheerende Schäden angerichtet hat, die nicht in Generationen mehr zu beheben sind. Legt Eure Smarts und Tablets weg und fangt endlich an, persönlich miteinander zu reden, zu diskutieren, debattieren. Nicht immer nur im Netz, nein im richtigen Leben, im persönlichen Gespräch, Streit, wie auch immer.
    Das war, glaube ich, keine kleine Anmerkung, eher eine etwas größere.

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    1. „Sie haben den Fehler gemacht, dem Volk eine sehr gute Allgemeinbildung zu bescheren. Da sind die heutigen Machthaber wesentlich cleverer.“

      Das ist auch für mich der springende Punkt. Nicht umsonst sollen Millionen kulturfremde und ungebildete Migranten in das Land verbracht werden. Die Wirtschaft erhält ihre Lohnsklaven und die neuen Faschisten (NeoFaschismus) in der Politik ihre Mitläufer und stummen Bürger. Was heute geschieht hat System und wird das Volk in eine Zombie-Gesellschaft verwandeln. Noch immer sind soviele nur mit sich selbst beschäftigt, Polizeibeamte, Behördenverantwortliche usw. voller Angst um ihre „Karrieren“, sodaß niemand aufmuckt, dass einem nur noch Angst und Bange werden kann.

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      1. Der sogenannte „Flüchtlings“strom ist das Eine. Das Andere ist die systematische Verdummung, Verblödung, Verhohlung und Verdämlichung der eigenen Bevölkerung, die hier seit langem vorangetrieben wird.
        Was Du oben beschreibst, hatten wir in der DDR alles schon einmal, nur nicht in einem solchen Ausmaß. Da arbeiten die heutigen Machthaber, wie schon erwähnt, wesentlich professioneller.
        Die Verblödungsmaschinerie funktioniert so gut, die Menschen glauben doch tatsächlich an die rechte Gefahr.
        Dazu kommt noch Denunziantentum, Duckmäusertum, extreme Existenzangst, gewollter Druck auf Arbeitnehmer (befristete Verträge), systematisches Kleinhalten. Hartz IV, Agenda 2010, permanent neue Gesetze gegen alles und jeden. Sie schlagen um sich, das tut man, wenn die Angst immer mehr Besitz von einem ergreift.
        Das alles sind , wie erwähnt, untrügliche Anzeichen von nackter Scheißangst. Wer um sich schlägt, verliert die Kontrolle, weiß nicht mehr wohin er schlägt, es interessiert ihn auch nicht. Er will sich einfach nur den Weg freiprügeln. Sie glauben allen Ernstes, mit Kontrolle , Zensur, Lügen und Propaganda die immensen Probleme, die sie höchst selbst geschaffen und zu verantworten haben, in den Griff zu bekommen. Das dachten die Mächtigen in der DDR auch. Das Ende der Geschichte ist bekannt. Nur diesmal wird es auf keinen Fall so friedlich ausgehen.

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    1. Die Kinder der (ehemaligen) Regierungsbeamten.
      Immerhin, deren Cuckoldfantasien haben gute Chancen schnell war zu werden.
      https://heatst.com/life/machete-wielding-refugee-in-germany-rapes-woman-camper-makes-her-boyfriend-watch/
      Aber die Rheinauen gelten ja schon länger als ’spannend‘.
      Wir wurden ja schon vor 15 Jahren stark indoktriniert in der Schule, immerhin war uns noch der Advocatus Diaboli erlaubt, wenn auch nur um klar zu machen was die lächerliche Position ist.
      Mag nicht wissen wie das heute ist.

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