Kill-Erdogan-Plakat: Mordaufrufe sind heute „in“

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Das Plakat mit dem “ Kill Erdogan Aufruf „an der samstäglichen Demo in Bern sorgte mittlerweile für eine nationale und internationale Krise. Die linksextremistisch und gewalttätige Jugendgruppe “ RJG “ verbreitet in Bern ähnliche Parolen, wie die Türkei selbst:

 

„«Wir stehen hinter dem ‹Kill Erdogan – with his own weapons›-Transparent und unterstützen dessen Aussage. «Tötet Erdogan – mit seinen eigenen Waffen», so die RJG.“

Öffentliche Mordaufrufe -bzw. Gedanken scheinen heute in Mode zu sein. Auch der sogenannte Qualitätsjournalismus lässt sich nicht lumpen und denkt schon „mal laut“ über Mord nach, wenn es gilt, unliebsame Personen“, im Falle der „Zeit“ machte sich Herausgeber Josef Joffe so seine Gedanken, loszuwerden.

In Ankara ist man natürlich sauer, Erdogan bestellt den Schweizer Botschafter für eine Erklärung ein. Stellvertreterin Nathalie Martie und Walter Haffner mussten persönlich „antanzen“. Der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu telefonierte mit seinem Amtskollege Didier Burkhalter. Und am Montag nahm die Istanbuler Staatsanwaltschaft Ermittlungen auf – wegen «Präsidentenbeleidigung», so  berichtet es die Schweizer „Blick“

In der Schweiz ist die SP frustriert, weil die RJG ihre Demo missbraucht hat. «Es ist völlig unangemessen, wir distanzieren uns klar», sagt Peter Hug, internationaler Sekretär der SP, im «Bund». Er ärgert sich, «dass die autonomen Antifa-Kreise damit unsere Botschaft für Frieden und Freiheit missachtet haben».

In der Stadt Bern beabsichtigt jetzt Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP)  Strafanzeige wegen Verletzung der Auflagen zur Kundgebungsbewilligung einreichen.

 

Quelle: Blick.ch , SRF

One comment

  1. Ja das sind sie , die toleranten , bunten, weltoffenen, ,linken „Demonstranten“. Hier in Leipzig hat gestern eine brüllende, geifernde Horde Gutmenschen am Stand des Compact- Verlages gezeigt, auf welch geistigem und argumentativem Niveau sie sind. Die haben in ihrem unkontrollierten Hass gar nicht mehr gemerkt, dass sie sich selbst entlarven und ganz nebenbei astreine Werbung für den Verlag gemacht haben. Ach ja- ringsherum waren Lesungen, die mit Sicherheit begeistert waren. Organisiert wurde das ganze von der berüchtigten Amadeo-Antonio Stiftung. Kenner wissen, wer das ist und vor allem von wem diese Beleidiger und Denunzianten angeführt werden.

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