Gesucht: Kopfabschneider und Dschihadist Mohamed M. treibt heute sein Unwesen in Deutschland

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Mohamed M. werden 8 Morde zur Last gelegt

Der totgeglaubte Wiener Dschihadist Mohamed M. sollte bei einem unbestätigten Raketenangriff im November 2015 ums Leben gekommen sein soll, aber er ist wieder da. Bei dem 31-jährigen Mohamed M, mit Kampfnamen „Abu Usama al-Gharib“,nahmen Terrorermittler fälschlicherweise an, er sei bei dem Raketenangriff ums Leben gekommen, denn seine vorherige Aktivität, er trat immer wieder in Propagandavideos auftrat, und das anschließende fehlen in Auftritten, veranlasste die Ermittler zu glauben, er wäre tot. In Wahrheit  soll der 31-Jährige seinen angeblichen Tod dazu genutzt haben, im Verborgenen weiterzuarbeiten,so der heutige Stand der Ermittlungen. Mohamed M. soll monatelang  an einem Terroranschlag gearbeitet haben und in dessen Planung  in Deutschland sowie Terrordrohungen auch gegen muslimische Vertreter in Österreich verwickelt sein, das berichtet der „Kurier“. Sein Dolmetscher steht aktuell in Deutschland vor Gericht.

Unbenannt

Die Polizei vermutet heute, dass Mohamed M. in Anschlagspläne gegen Deutschland und Terrordrohungen gegen bekannte muslimische Vertreter in Österreich verwickelt ist. Dass M. überlebt hat, darauf deuten auch Aussagen eines in Düsseldorf vor Gericht stehenden 18–Jährigen hin. Mikail S. soll für Mohamed M. als Übersetzer gearbeitet haben, das bestätigt die Staatsanwaltschaft. S. soll für M. Texte für das Propagandamagazin „Dabiq“ des Islamischen Stasats auf Englisch und Türkisch übersetzt haben.

Terrorplanung im Verborgenen

Das Propagandamagazin „Daqib“ wurde zwischenzeitlich eingestellt, im Nachfolge- Hetzblatt „Rumiyah“ wurden erst kürzlich Muslime in Österreich mit dem Tod bedroht.
Dschihadist Mohamed M. galt bei „Daqib“ als wichtigster Kopf des Magazins, wird aber auch bei „Rumiya“ möglicherweise seine blutigen Finger mit im Spiel haben und für die Drohungen gegen österreichische Muslime gar federführend sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass M. im stetigen „Messenger-Kontakt“ mit Gefährdern in ganz Europa steht.

Im Juni 2015 erschoss M. zusammen mit einem Mann namens Abu Umar al-Almani im syrischen Palmyra zwei Gefangene und wurde bei diesem Kriegsverbrechen für ein Propagandavideo des IS gefilmt. Insgesamt werden M. acht Morde zur Last gelegt.

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Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

 

Quellen: „Kurier“ ; „Heute.at“

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