Deutschland: Wie immer politischer Fussabtreter für muslimische Konflikte

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Tausende Kurden demonstrieren wieder einmal gegen den Unmut der Deutschen in Frankfurt am Main und missbrauchen deutsche Gastfreundlichkeit für die Unterstützung der verbotenen Terror Organisationen PKK

Wie selbstverständlich haben heute In Frankfurt am Main sich tausende Menschen an einer kurdischen Demonstration beteiligt. Die Kundgebung stand unter dem Motto „Demokratie in der Türkei“ und „Freiheit für Kurdistan“. Nach Polizeiangaben wurden zahlreiche Flaggen und Plakate mit Porträts des inhaftierten PKK-Anführers Öcalan beschlagnahmt.Die Kurdische Arbeiterpartei PKK ist in Deutschland als Terrororganisation verboten erhält aber regelmäßig von deutschen Behörden die Genehmigung für Demonstrationen, die i. d. R.,  muslimisch korrekt, gewalttätig enden. Man stelle sich vor in Deutschland würde eine deutsche verbotene Partei von den Behörden die Genehmigung für einen Demonstrationszug erhalten. Undenkbar,  dagegen haben es heute sogar demokratische Parteien oder einfach nur konservative Bürgerbewegungen schwer, ihr gesetzlich verbrieftes Demonstrationsrecht wahrzunehmen, wenn sie nicht im politischen Mainstream mitschwimmen. 

Die Demonstranten skandierten Sprechchöre wie „Es lebe der Widerstand des kurdischen Volkes“ und schwenkten Fahnen mit dem Porträt von Abdullah Öcalan. Er ist der Anführer der kurdischen Arbeiterpartei PKK, die in Deutschland seit 1993 als Terrororganisation verboten ist.

Die Polizei forderte die Teilnehmer auf, die verbotenen Fahnen einzurollen. Sogar die neonfarbenen Westen der Ordner zeigen das Konterfei Öcalans. Die Polizei forderte sie auf, die Westen links herum zu tragen. Dem kamen die Ordner nicht nach.
Das Verbot von Fahnen mit dem Porträt Öcalans hatte bereits im Vorfeld der Demonstration für Kontroversen gesorgt,  so berichtet die „Hessenschau“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte die Innenminister der Länder in einem Schreiben noch einmal an ein grundsätzliches Verbot von PKK-Symbolen erinnert. Den Organisator der Demonstration, der kurdische Verein NAV-DEM, ignorierte aber die Mahnung des Bundesinnenministers.  „Für uns kommt das Verbot der Symbole der kurdischen Befreiungsbewegung einem Verbot der kurdischen Identität gleich, so seine spöttische Antwort. “

Die Veranstalter rechnen selbst mit 20.000 Teilnehmer. Die Polizei bot daraufhin für die Demonstration Beamte „in niedrigem vierstelligen Bereich“ auf und brachte zusätzlich Wasserwerfer vorsorglich in Position. In der Vergangenheit war es bei kurdischen Demos stets zu Gewalt und Zusammenstößen mit nationalistischen türkischen Gruppen gekommen.

Gaby Kraal

Foto: Bild © picture-alliance/dpa

4 Kommentare

  1. Die unterschiedliche Vorgehensweise in Deutschland von Seiten der Regierung und ihrer Behörden gegenüber Deutschen ist doch offensichtlich. Deutsche haben so gut wie keine Rechte mehr und müssen sich einer korrupten Regierung und denen beugen, die hier schon seit Jahren das Land im Nasenring durch die Arena führen, nämlich neben korrupten „Volksvertretern“ auch reiche Moslems/Araber, denen ohnehin schon große Teile Deutschlands gehören. Es gibt in Deutschland kaum noch einen Ort, in dem keine Moscheen stehen. Na wenn das keine Zeichen der Übernahme sind, dann ist denen, die das immer noch nicht kapieren, nicht zu helfen. Das ausgerechnet derart rückgrat- und gewissenlose Blinde und Taube dieses Land regieren, ist der absolute Wahnsinn. Noch schlimmer ist, daß jene, die das erkennen und von ihrem Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch machen, verfolgt werden und die Gehirngewaschenen Massen wieder hinter den etablierten Rattenfängern herlaufen, wie einst im dritten Reich, die sich anschließend damit entschuldigten, sie hätten von nichts gewußt oder sie hätten keine andere Wahl gehabt. Währet den Anfängen, davon haben die offenbar weder damals noch heute etwas gehört. „Die Geister die ich rief…..“ In einer aufgeklärten Zeit wie der heutigen, wo alle Informationen zur Verfügung stehen, kann sich keiner mehr rausreden von nichts gewußt zu haben. Hier paßt B. Brechts Ausruf: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf, aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ Es ist eine Schande und ein Verbrechen, so etwas erneut zuzulassen, allerdings dieses Mal im umgekehrten Sinne. Denn dieses Mal soll die deutsche Nation nicht nur vermischt, sondern komplett vernichtet werden. Ganz im Sinne der Linken und Grünen. Die Verursacher, Mitläufer und Unterstützer werden aber nicht mehr so glimpflich davon kommen und es wird kein Versteck geben, in dem wir sie nicht finden werden. Alle werden sich zu verantworten haben.

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  2. Die Türken sollen ihr Kurden Problem im eigenen Land klären, aber nicht unsere Gastfreundschaft missbrauchen und zudem auch noch ihre Kriege hier austragen! Ich möchte fragen wie die Türken gegen Deutsche vorgehen würden, die ihre Probleme in ihrem Land austragen würden, wenn es denn welche gäbe oder in meinem anderen Land? Niemand würde sich das gefallen lassen, am aller wenigsten muslimische Länder. Da wären wir alle einen Kopf kürzer. Das wollen wir doch mal festhalten.

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  3. Die einzige Loesung fuer die Kurden ist, das sie ihren Staat in Kurdistan erhalten sonst wird dieses Problem zwischen den Kurden, die von den Tuerken sehr unterdrueckt werden, nie aufhoeren.

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