Feministinnen schweigen für politisch gewollte Islamisierung sogar bei Vergewaltigungen

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Ist der Feminismus nur ein leeres Wort? Ein Instrument politische Ziele zu erreichen? Wo sind jene kritische Stimmen der sonst immer so lauten, sog. emanzipierten Frauen, wenn es um Vergewaltigungen an Frauen in westlichen Ländern geht, so wie wir es jetzt durch die politisch gewollte Massenmigration von Muslimen nach Europa erleben müssen? In Schweden, in Frankreich, in Österreich, Holland in Deutschland usw. Millionen Triebgesteuerte Asylbewerber aus den afrikanischen und muslimischen Staaten treiben die Vergewaltigungsstatistiken bereits seit Jahren exorbitant in schwindelerregende Höhen. Medien und Politiker schweigen zu diesem Unrecht. Ganz im Gegenteil: Eine Bewegung innerhalb der Feministinnen möchte jetzt sogar eine Duldungspflicht für Frauen bei Vergewaltigungen durch Migranten (gilt nicht für Inländer) durchsetzen.

Von Viribus Unitis

Vergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ sind ein brisantes Thema und machen der Politik kopfzerbrechen. Es wird nach Lösungen gesucht, wie die politische Verantwortung für diese Vergewaltigungen im Rahmen der politischen Diskussion von den verantwortlichen Politiker(innen) auf andere geschoben werden kann.

Ein erster Ansatz wurde von Deutschland ausgehend über EU-Institutionen umgesetzt, indem man nämlich die Flüchtlings-Vergewaltigungs-Schuld an Putin-Russland festmachte. Die Massenvergewaltigungen als Maßnahme von Putin-Russland gegen Merkel-Deutschland. Das hat nicht so ganz funktioniert.

Nun versucht die Politik in Zusammenarbeit mit den Feministinnen und dem Mechanismus der „Positiven Diskriminierung“ das Problem anders zu lösen. Nicht Merkel oder Schulz sind Verantwortungsträger, sondern die Frauen sollten in die Pflicht und die Verantwortung genommen werden.

Gefordert wird von großen Teilen der Feministinnen (ein kleiner Teil ist absolut dagegen) die Umsetzung der „Positiven Diskriminierung“ für „Flüchtlinge“ auch im Sexualstrafrecht. Positive Diskriminierung? Wikipedia teilt mit:

Positive Diskriminierung ist ein politischer Kampfbegriff, mit dem institutionalisierte Maßnahmen bezeichnet werden, die soziale Diskriminierung im Sinne einer Benachteiligung von Gruppen durch Vorteile für diese Gruppe verhindern oder vermindern sollen. Im amerikanischen Englisch meint Affirmative (Affirmative Action) in diesem Sinne die besondere Bestätigung oder Unterstützung einer sozialen Gruppe.

Im Rahmen der Sexualstraftaten (aber auch bei anderen Straftaten) soll die positive Diskriminierung für  Migranten, also „Flüchtlinge“, Anwendung finden. Diskriminiert werden dabei die (meist weiblichen) Vergewaltigungsopfer, zugunsten der Migranten-Vergewaltigungs-Täter.

Interessant ist, diese Diskriminierung sollte nur für Migranten-Vergewaltiger gelten. Sollten also Inländer, also ein Deutscher oder Österreicher oder Schweizer eine Vergewaltigung begehen, so sollte diese nach wie vor mit aller Härte bestraft werden. Nur für Migranten gilt die Sonderregelung.

Das vergewaltigte Frauen und Mädchen aus einer Vergewaltigung oftmals mit lebenslangen Traumas hervorgehen stört diese Vulva-Feministinnen nicht.

Vulva-Feministinnen gegen traditionelle Frauen-Persönlichkeiten

Das Gegenstück zu den Vulvas, also jenen Frauen die Ihre Rolle auf ihr Geschlechtsteil reduzieren, und die positive Diskriminierung für “ Flüchtlinge“ fordern, sind jene Persönlichkeits- Frauen die Ihre Rolle nicht auf das Geschlechtsteil beschränkt sehen wollen.

Diese Frauen kämpfen teilweise um das nackte Überleben. Beispielsweise bedroht die Scharia diese Frauen bei Ehebruch mit 100 Peitschenhieben und dann folgend mit der Steinigung. Wobei nicht mal ein Ehebruch erfolgt sein muss –  der Mann sagt einfach, weil er der Frau überdrüssig ist, dass es so gewesen sei und schon wird die Frau gesteinigt.

Frauen wie die Kämpferinnen in der Assad-Armee (Assad hat keine Frauensteinigung in seinen Gesetzen, die vom Westen unterstützten Anti-Assad-Rebellen haben alle die Scharia als Rechtsgrundlage und damit die Frauensteinigung), die Kämpferinnen der Kurden, die auch nicht gesteinigt werden wollen – und viele mehr.

Diese Frauen gehen auch an den Herd, sind hingebungsvolle Mütter, wohl wissend das Kindererziehung die wichtigste und wertvollste Tätigkeit ist, die im Rahmen der Gesellschaft gemacht wird. Essen kochen für Mann und Kinder – warum nicht? Aber wenn was falsch läuft dann wird der Kochtopf gegen die Kalaschnikov getauscht.

Diese traditionellen Frauen-Persönlichkeiten haben auch Berufe. Viele dieser Assad- und Kurden-Kämpferinnen gehen von ihrem Arbeitsplatz ob als Näherin oder Büroangestellte weg, legen Nähmaschine und Kugelschreiber aus der Hand um zur Kalaschnikow zu greifen und sich Ihrer eigenen Steinigung zu widersetzen.

So ein Verhalten ist für die westlichen Vulva-Feminstinnen völlig unverständlich. Frau am Herd – keinesfalls, aber sich gegen Vergewaltigung oder Steinigung wehren – na das geht gar nicht. Nähmaschiene und Kugelschreiber weglegen um sich mit der Kalaschnikow zu wehren – das sind doch keine Frauen, so die Vulva-Feministinnen. In Vergewaltigung und Steinigung sollten sich die Frauen fügen, als Teil Ihrer Duldungspflicht.

Vergewaltigungen durch „Flüchtlinge“: Kommt die Duldungspflicht für Frauen – oder ist sie indirekt schon da?

Dazu muss man die Hierarchie, im Feminismus kennen. Es gibt dort eine strikte Hierarchie, wobei die Alpha-Frauen den orientierungssuchenden Beta-Frauen klar Vorgeben was denn Sache sei.

Feministinnen, wie beispielsweise die obigen Vulva-Feministinnen sind in der Regel Frauen ohne jede eigene intellektuelle Existenz. Wenn nun respektierte Alpha-Frau den Y-Frauen vorgibt wie es sein sollte, so werden diese Frauen diese Regelungen ohne zu murren und ohne sich Gedanken zu machen übernehmen. Eine EDF (Eigen-Denk-Fähigkeit) ist bei den Beta-Frauen nicht gegeben, und von Seiten der Alpha-Frauen auch nicht erwünscht.

Biespielsweise haben Alpha-Frauen vorgegeben, man möge gegen Trump demonstrieren. In Wien haben Linkswende- Feministinnen den dortigen linken Wienerinnen die gemeinsam mit Islamistinnnen demonstrierten vorgegeben, sie mögen „Allahu akbar“ und „Ja zur Scharia“ skandieren. Diese plärrenden schreienden Feministinnen hatten keine Ahnung, dass sie mit der Scharia auch die Frauensteinigung forderten. Mit Allahu Akbar schrien sie nach dem Koran, der im Falle des Ehebruchs den lebenslangen Hausarrest für die Frau vorsieht. Die Frauen bekamen gesagt, sie mögen skandieren und nicht weiter als bis zu Ihrer Vulva denken – und das haben diese Feministinnen auch brav gemacht.

Das schwedische Beispiel wird auch als für Deutschland umsetzbar angemahnt. Schweden hat den „Code 291„, in dem festgelegt ist, dass die Polizei und auch die Medien nicht über Flüchtlings-Verbrechen berichten dürfen. Das heißt, wenn ein schwedischer Mann eine Frau vergewaltigt, darf die Polizei und dürfen die Medien dies mit ausführlicher Berichterstattung der Öffentlichkeit zur Kenntnis bringen. Vergewaltigt jedoch ein Flüchtling eine Frau (oder ein Kind) dann ist Berichterstattungsverbot für Polizei und Medien. Die Schwedinnen erfahren so nicht, wie gefährlich es für sie wirklich ist.

Deutsche Feministinnen sehen diese „Code 291“-Regelung als vorbildhaft, und als eine Regelung die ähnlich auch in Deutschland ehestmöglich umgesetzt werden solle.

Als eine der Vordenkerinnen in diesem Bereich gilt Selin Gören, eine Poltikerin der deutschen Links-Partei. Sie war von drei orientalisch aussehenden Männern vergewaltigt worden, zeigte diese aber zuerst nicht an, weil sie nicht wollte, dass eine Flüchtlings-Diskussion rund um ihre Vergewaltigung entstünde. Erst nach Zureden ihres Freundes machte sie eine Anzeige, um sich dann weitergehend auf Facebook bei allen „Flüchtlingen“ für diese Anzeige zu entschuldigen.

In Kreisen deutscher Feminstinnen wird genau dieses Verhalten als vorbildhaft-richtig angesehen. Dass manche Frauen im Rahmen einer Vergewaltigung ein Trauma erleben, ja schon Kinder vergewaltigt werden und die deshalb noch traumatisierter werden, wird negiert, um die „Flüchtlinge“ und deren Ruf zu schützen.

Die Verantwortung, eine Vergewaltigung zu verhindern, wird den Frauen auferlegt. Sie sollten sich nicht so freizügig kleiden, und eine Armlänge Abstand halten. Indirekt wird damit gesagt, wenn Du als Frau freizügig gekleidet bist, lädt dies zur Vergewaltigung ein.

Nun gibt es Diskussionen, ob nicht Vergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ an Frauen im Rahmen einer Duldungspflicht für die Frauen entweder milder bewertet werden sollten, oder überhaupt straffrei gestellt werden sollten. Vorbild für diese Rechtssicht ist das Kriegsvölkerrecht. Dort wird festgelegt, dass konfliktneutrale Staaten im Kriegsfall gewisse Duldungspflichten hätten und wenn z. B. Teile Ihre Staatsgebietes kurzfristig in Kampfhandlungen verwickelt werden, dies kein Kriegsakt sei und – naja –  in der Art eben.

Die Vulva-Feministinnen meinen nun, wenn eine kurze Vergewaltigung von „Flüchtlingen“ an einer Frau gemacht wird, dann könnte man doch in Berücksichtigung dieser Kriegsvölker-Duldungspflichten (die „Flüchtlinge“ kommen schließlich aus Kriegsgebieten) zu einer anderen Bewertung der Vergewaltigung durch „Flüchtlinge“ kommen. Frauen sollten sich ihrer natürlichen Rolle bewusst sein und eine gewisse Duldungspflicht zumindest in ihrem Denken umsetzen, und nicht sofort alles anzeigen.

Teilweise folgen die Gerichte schond diesen „Duldungspflicht“-Überlegungen. Beispielsweise wurde eine 14-Jährige Opfer einer Gruppen-Vergewaltigung durch „Flüchtlinge“. Das Gericht verhängte für alle Beteiligen nur Bewährungsstrafen. Feministinnen in ganz Deutschland sehen dieses Urteil als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, eben in die Richtung zur Straffreistellung von Vergewaltigungen für „Flüchtlinge“. Dass die 14-Jährige schwer traumatisiert ist und vermutlich einen lebenslangen seelischen Schaden davonträgt, stört diese Feministinnen nicht.

Die Erziehung auch der Mädchen in der Schule sollte dahingehend modifiziert werden. Sie sollen Ihre Rolle als Frau einerseits sehen, aber auch Ihre Verantwortung für die Gesellschaft. Um dies den Kindern und auch Erwachsenen möglichst positiv beizubringen, ist eine Inititaive im Gang, die aus z. B. Vergewaltigungs- Opfern im Sprachgebrauch „Erlebende“ machen soll.

Die Feministin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal will aus Opfern „Erlebende machen. Dudenfest. Eine vergewaltigte Frau ist damit nicht mehr ein Vergewaltigungs- Opfer, sondern eine Vergewaltigung- Erlebende. Kulturwissenschaftlerin Sanyal möchte einen Begriff mit „höchstmöglicher Wertungsfreiheit“. Erleben kann ja auch positiv sein. Der Vergewaltigungs-Täter bekommt damit die Möglichkeit vor Gericht darzulegen, er habe der Frau ein „Erlebnis“ beschert (indirekt gesagt: die solle doch froh sein).

Manche Feministinnen (die Minderheit) laufen dagegen Sturm. Sie erklären: „Vergewaltigung ist kein Konzertbesuch.“

Die Feministin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal ist auch Autorin. Sie schreibt für das feministische „Missy Magazin“ das sich in Selbstbeschreibung „„Berichterstattung über Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung verbindet“. Gründerinnen und Herausgeberinnen sind die Feministin und Kulturwissenschaftlerin Sonja Eismann, die Feministin, Journalistin und Kulturwissenschaftlerin Stefanie Lohaus und die Feministin und Journalistin Chris Köver.

Man darf mit Sicherheit annehmen, dass diese Vergewaltigungs-Duldungspflicht bei den Linkswende-Feministinnen sehr positiv bewertet wird, und sich viele Vulva-Feministinnen finden werden, die dies umsetzen.

Bei den Persönlichkeits-Frauen, die um ihre Rechte kämpfen, wie den Assad- und Kurden-Kämpferinnen, beißen diese Vulva-Feministinnen auf Granit. Die erschießen eher den Vergewaltiger als dass sie eine Vergewaltigung von sich oder ihrer Tochter dulden würden. Nach so einer Erschießung würden aber die Vulva- und Linkswende-Feministinnen gegen die Vergewaltigungsopfer demonstrieren, weil sie ihrer Duldungspflicht nicht nachgekommen seien. So unterschiedlich ist die Sichtweise der Welt im Rahmen der Frauen.

Quelle: Von Viribus Unitis für das Contra-magazin

4 Kommentare

    1. Das ist weder verrückt noch auf Deutschland beschränkt, sondern logische Konsequenz von Sozialsystemen, die auf Generationenverträge setzen. Ziel der Legalisierung von Vergewaltigungen durch Migranten ist es, auf jede erdenkliche Weise möglichst viele Kinder zu zeugen, die man eben zur Versorgung der Rentner und Pensionäre braucht. Weil aber die Migranten nicht leistungsfähig und nicht sesshaft sind, kann man sie nicht zum Schuldendienst heranziehen, weshalb ihre rechtliche Verfolgung mehr Aufwand als Nutzen bedeuten würde. Daher muss zwischen heimischen und fremden Vergewaltigern differenziert werden, denn heimische Vergewaltiger sind idR arbeits- und somit schuldfähig.
      Hinter der Idee stehen sicherlich auch Feministinnen, denn auch Frauen wollen ihre Altersversorgung absichern, selbst wenn sie jüngere Frauen und sogar ihre eigenen Kinder dafür opfern. In erster Linie handelt es sich hier jedoch um Staatsfeminismus, dem es nicht auf Frauenrechte ankommt, sondern auf das Sozialgefüge.

      Gefällt mir

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