Migrantengewalt auf Schulhöfen – Immer mehr deutsche Eltern melden ihre Kinder in Privatschulen an

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Beleidigung, Mobbing, gefährliche Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Abzocke – das waren früher Szenen aus dem kriminellen Milieu. Heute ist es Alltag und die jugendlichen – meist muslimischen – Straftäter haben zu 80% einen Migrationshintergrund. Die Düsseldorfer Kriminalkommissarin Karin Meister, Name geändert, kennt die traurige Gewissheit. In den letzten 15 Berufsjahren ermittelte die erfahrene Polizistin auf Schulhöfen „die volle Palette des Strafgesetzbuches.“

In einem Interview für die Redaktion des Schlüsselkindblogs berichtet die Polizistin von „Drogen, Freiheitsberaubung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigungen, Brandstiftung und natürlich auch die neueste „Attraktion der deutschen Kulturbereicherung:“ von Amokläufen. Beleidigungen auf sexueller Basis gehören seit vielen Jahren „zum guten Ton auf Schulhöfen.“ Im früher meist „geschützten Mikrokosmos Schulhof“ gibt es heute viel Gewalt und noch mehr Kriminalität, als die meisten überhaupt glauben mögen.Eltern, die Geld haben, nehmen ihre Kinder schon seit Jahren aus den staatlichen Schulen heraus, und melden ihren Nachwuchs in Privatschulen an.

Der „Tatort Schulhof“ sind für die blonde Kriminalistin Begriffe, die zwar nicht zusammenpassen, aber die traurige Realität widerspiegeln.Bei ihren Ermittlungen auf Schulhöfen begegnet Meister immer wieder große Unsicherheit bei Schulleitern und Lehrkräften. Es ist für Lehrer heute ein großer Spagat auf der einen Seite, die vom rot-grünen Mainstream stets überwachte „politcal correctness“ einzuhalten und auf der anderen Seite für alle Schüler, für zufriedenstellende Lehrverhältnisse zu sorgen, die manchmal auch mit Verboten einhergehen müssen.

Weiterbildung für Lehrkräfte im rechtssicheren Umgang mit Straftaten an Schulen

Beim diesjährigen Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf wird vom 23. bis 25. März Lehrern und Schulpädagogen erstmalig der rechtssichere Umgang mit Straftaten an Schulen gelehrt. Eine Expertise des Bundesministerium für Familie und Jugend erkannte allerdings schon vor Jahren die bei Migrantenjugendlichen weit verbreitete Gewalttätigkeit in gewaltlegitimierenden  Männlichkeitsnomen.“ Männliche  Jugendliche  aus  der  Türkei, dem nordafrikanischen,sowie dem arabischen Raum, weisen eine höhere Zustimmung auf, so das Gutachten des Ministerium.

Medien, Behörden, Schulen: der politische Mainstream in Deutschland hält die Realität eisern unter Verschluß -„Keine Einzelfälle: Wo Täter sind, sind auch Opfer“

Der im politischen Mainstream weit verbreitet Irrsinn, es handele sich stets um „krasse Einzelfälle“ , die sich darüber hinaus nur auf bestimmte Schulformen in „Problem-Stadtteilen“, (Realisten sprechen hier von No-Go-Areas) beschränken, lassen die Kommissarin abwinken: „Nein, das gibt es an allen Schulformen.Die Schulen halten das aber so stark unter der Decke, dass die Polizei oft nichts davon erfährt“, so die Kripo Beamtin.

„Überall dort, wo Täter sind, sind auch Opfer. Oft haben mir Opfer berichtet, dass sie aus der Klasse herausgenommen wurden und der Täter weiterhin dieselbe Schule besuchen durfte und sie sich täglich sehen mussten. Das ist für die Opfer besonders belastend, eine Schule muss rote Linien ziehen“.

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Die Opfer hören seit Jahren immer die gleichen, mittlerweile nicht mehr ernst zunehmenden Klagen der Verantwortlichen

Die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Dorothea Schäfer, echauffiert sich:“Ein Unding“. Der Ruf einer Schule könne nicht allein durch Straftaten ruiniert werden, sondern auch durch mangelnde Konsequenz, mahnt sie an. „Eine Schule muss rote Linien ziehen und wenn die überschritten werden, auch klare Kante zeigen.“ „Im Falle einer schweren Straftat könne dies der Schulverweis sein“ – Dazu kommt es nur sogut wie nie und die Täter verhöhnen ihre Opfer anschließend sogar noch auf dem Weg in das Klassenzimmer.

Für den Innenminister Ralf Jäger (NRW, SPD) ist der Kampf gegen Kinder- und Jugendkriminalität „eine der wichtigsten Aufgaben der NRW-Polizei“. Immerhin war 2016 jeder fünfte Straftäter jünger als 21 Jahre und ihre Zahl stieg im zweiten Jahr infolge wieder an.

Verantwortung von einer Behörde auf die Nächste schieben ist normal

„Pädagogische Mittel von Schulen, die Gewalt einzudämmen, sind begrenzt“, beschwichtigt der Vorsitzende des Lehrerverbands Bildung und Erziehung Udo Beckmann. Schulen sind auf Hilfe von außen angewiesen und verweist in diesem Zusammenhang auf die nächsten Behörden wie Beratungsstellen, Jugendgerichtsbarkeit und natürlich die Polizei.

Bei schweren Straftaten sind die Schulleiter per Gesetz verpflichtet, Polizei und/ oder das Jugendamt einzuschalten. Viele Schulleiter und Lehrer sind ängstlich, hier Verantwortung zu übernehmen und wissen angeblich nicht, wo Grenzen verlaufen, zwischen der Schweigepflicht, dem Daten- und Vertrauensschutz auf der einen Seite, aber auch dem Opferschutz und Aufklärung auf der anderen, berichtet Meister. „Sie fragen sich: Was darf ich sagen?“

Dauerbrenner Handy: Selbst das blosse Sicherstellen oder Einsehen eines im Unterricht störenden „Taschencomputers“, bzw. bei einem Verdacht auf „Cyber-Mobbing“, gibt es schon Stress mit erzürnten Eltern aus den kulturfremden Ländern. Was nichts anderes bedeutet, dass im Zweifel sogar Klagen von Eltern drohen. „Ich wollte das nicht, aber ich habe es freiwillig gemacht“

Straftaten die auf Schulhöfen zur Anzeige gebracht werden, kommen fast ausschließlich auf Initiative von Schulleitern oder Eltern, berichtet die Kommissarin. „In den seltensten Fällen kommen diese von den Opfern.“  Immer spielen Ängste eine Rolle, die Bedrohung könne sich gar verschlimmern, meistens unbegründet, so Meister. Denn „sobald die Polizei mit im Boot sei, sind die meisten Täter bemüht, ihre Füße still zu halten.“ Wer versuche Opfer einzuschüchtern, liefere einen Haftgrund. „Das kann auch schon minderjährige Täter treffen.“  Die Realität sieht leider oftmals völlig anders aus, als wie es sich unsere Interviewpartnerin von der Kripo wünscht und denkt dabei an die Verhältnisse von vor 30 Jahren bei ihrem Berufsstart zurück. In Deutschland werden heutzutage sogar Schwerstkrimimelle Gewalttäter auf freien Fuss belassen. Für „kleinere“ Straftaten von Migranten, kommt es sogar zu Deals von Polizei und Staatsanwaltschaften, diese nicht mehr zu verfolgen. So werden keine Grenzen gesetzt, so werden stattdessen fatale Signale an die „Neubürger“ vermittelt, die dann auch vor Straftaten schon in den Schulen, nicht zurückschrecken.

Karin Meister, von der Kripo Düsseldorf berichtet von erschütternden Fällen, wo Mädchen auf dem Schulhof von Mitschülern zu oralem Sex genötigt werden und anschließend ausgesagt hätten: „Ich wollte das eigentlich gar nicht, aber ich habe das freiwillig gemacht. “Leichte Opfer von Straftaten für die volle Palette des Strafgesetzbuches“

Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

Foto: IMAGO/Christian Schroth , DiePresse

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