ISLAM IN EUROPA MACHT ANGST

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„Im heutigen Frankreich leben rund sieben Millionen Muslime. In den Großstädten ist heute schon jeder Dritte Moslem und der Anteil wächst. Umfragen zeigen, dass ein Drittel der Muslime in Frankreich die volle Implementierung der Scharia verlangen. Sie zeigen auch, dass die überwältigende Mehrheit der französischen Moslems den Dschihad gutheisst.“

Von Giulio Meotti

Vor zwei Jahren schlug der Direktor der Pariser Großmoschee, Dalil Boubakeur vor, die leeren Kirchen in Moscheen umzuwandeln, um die wachsende muslimische Gemeinde in den verlassenen christlichen Einrichtungen unterzubringen. Nun scheinen viele Menschen in Frankreich die Idee so ernstzunehmen, dass ein Bericht der den französischen Sozialisten nahestehnden Denkfabrik Terra Nova den Vorschlag machte, dass die französischen Behörden für eine verbesserte Integration zwei öffentliche Feiertage ersetzen sollten – Ostermontag und Pfingstmontag – wobei aus einem ein islamischer Feiertag werden soll und ganz ökumenisch aus dem anderen ein jüdischer.

Die von Alain Christnacht und Marc-Olivier Padis verfasste Studie „Die Emanzipation des Islam in Frankreich“ stellt fest:

„Damit alle Konfessionen gleich behandelt werden sollten zwei wichtige neue Feiertage – Yom Kippur und Eid el Kebir – berücksichtigt werden, und dafür zwei Montage gestrichen werden, die keine besonderen Feiertage sind.“


Das heisst, das katholische Ostern und Pfingsten können geopfert werden, um diesen ewig flüchtlingen multikulturellen „Frieden“ zu bewahren.

Der Vorschlag von Terra Nova wurde von der französischen Bischofskonferenz abgelehnt, allerdings von der Union islamischer Organisationen in Frankreich begrüsst, die der Muslimbruderschaft nahesteht und die auch gerne hätten, dass Eid al-Fitr und Eid al-Adha in den Kalender aufgenommen werden. Die Idee, christliche Feiertage zu ersetzen, wurde auch vom Überwachungsrat für Säkularismus unterstützt, einem Organ, das von Präsident Francois Hollande eingeführt wurde, um säkulare Politik zu koordinieren. Diese haben vorgeschlagen, einige christliche Feiertage zu ersetzen durch islamische, jüdische und weltliche Feiertage. Donia Bouzar, ein Mitglied des Überwachungsrates sagte:

„Frankreich muss zwei christliche Feiertage abschaffen, um Yom Kippur und Eid Platz zu machen.“


Der Chefredakteur von Le Monde des Religions, Frederic Lenoir, meinte dazu:

„Frankreich ist nicht mehr länger ein katholisches Land.“ 


Le Figaro fragte sich, ob der Islam nicht bereits heute schon „Frankreichs Religion Nummer Eins ist“. Anstatt darum zu kämpfen, dass gerettet wird, was rettbar ist, schreiben die französischen Meinungsmacher bereits Kapitulationsartikel. Das ist die wahre Bedeutung des Terra Nova Vorschlages.

Eine ähnlich schockierende Idee kam vom Montaigne Institut, einer weiteren Denkfabrik, die mit Emmanuel Macron einen anderen Präsidentschaftskandidaten mit Ideen versorgt. In deren von Hakim El Karoui verfassten Bericht schlägt das Institut die Erschaffung eines „Grossimams von Frankreich“ vor, ganz so, als hätten Paris und Kairo die selben historischen Wurzeln. Macron entschuldigte sich vor kurzem für die französische Kolonisierung, mit dem er den defätistischen Schuldkomplex füttert, der die islamistischen Extremisten nur noch mehr antreibt, Forderungen zu stellen.

Das Montaigne Institut schlug auch vor, dass in den öffentlichen Schulen Arabisch gelehrt werden sollte. Die Idee wurde von Jack Lang unterstützt, dem Präsidenten des Instituts für die Arabische Welt, der meinte, dass „die arabische Welt ist ein Teil von uns“. Mit der Hybridisierung der Kulturen und der Ablehnung des Christentums wird Frankreich bald schon nicht nur Arabisch lehren, sondern ausschlisslich Arabisch lehren – und Ramadan statt Ostern feiern.

Sollte das Ziel darin bestehen, die Moslems in der Französischen Republik zufrieden zu stellen und nicht darin, sie zu assimilieren, warum dann nicht gleich Schweinefleisch vom Schulmenü nehmen, oder sensible Themen, wie die Kreuzzüge oder den Holocaust ignorieren und in Schwimmbädern die Geschlechtertrennung einführen, Karikaturisten an ihre „Verantwortung“ erinnern, und die islamische Verschleierung in der öffentlichen Verwaltung erlauben? Tatsächlich gibt es all diese Dinge bereits im heutigen Frankreich. Und das Ergebnis dessen lautet nicht „Emanzipation“, sondern religiöse Segregation.

In dieser Apartheit wachsen islamische Extremisten und erobern die Herzen und Köpfe. Frankreichs Geheimdienstgeneraldirektor Patrick Calvar sprach es klar aus: 

„Die Konfrontation ist unausweichlich.

[Es gibt geschätzt 15.000 Salafisten unter den sieben Millionen Moslems in Frankreich,] deren radikal-fundamentalistische Auslegung viele der hauptsächlich von Moslems bewohnten sozialen Wohnsiedlungen an den Rändern von Städten wie Paris, Nizza oder Lyon dominiert. Ihre Prediger rufen zum Bürgerkrieg auf und es ist laut ihnen die Pflicht aller Moslems, die Ungläubigen am anderen Ende der Strasse auszuradieren.“


Der sozialistische Präsidentschaftskandidat Benoit Hamon, an den der Terra Nova Bericht gerichtet war, rechtfertigte sogar das Verschwinden der französischen Frauen aus den Cafes in den muslimischen Gegenden: 

„Historisch betrachtet gab es in den Arbeitercafes auch keine Frauen.“


Anstatt ihre Zeit damit zu verschwenden, einen „französischen Islam“ zu formen, sollten die französischen Politiker, Meinungsmacher und Denkfabriken eher nach Wegen suchen, wie die schleichende Islamisierung ihres Landes verhindert werden kann. Andernfalls könnten wir bald schon nicht nur einen „Grand Imam de France“ erleben, sondern auch Auspeitschungen und Steinigungen auf dem Champs Elysees.

 

Quellen:

Von Giulio Meotti für GatestoneInstitute; endofeurope

Mit Material von 1Inselpresse.blogspot.uk

6 comments

  1. Wenn die Franzosen nicht langsam aufwachen und das Sozialistische Politgesindel in die Wüste schicken,werden sie die ersten in Europa sein die dem Moslempack zum Opfer fallen!!

    Die Franzosen müssen über ihren Schatten springen und Le Pen wählen,wenn auch ohne Überzeugung,aber allein schon aus Selbstschutz und Überlebenswille,sonst ist Frankreich verloren! Die Moslems steuern mit Heimtücke und Lügen zur eigenen islamischen Insel ,und davon kann sie nur Le Pen abhalten!!

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    1. Ich denke die Franzosen liefern sich aktuell mit den Schweden ein Wettrennen, wer zuerst sein Land an den Islam abtritt. Weitere Kandidaten dicht auf der Spur sind die Österreicher und auch die Deutschen. Ich tippe darauf das Schweden zuerst fällt. Frankreich hat noch eine kleine Chance, mit Marine Le Pen als Präsidentin einen radikalen Kurswechsel zu vollziehen.

      Großbritannien, Belgien,Spanien, dann Holland. Das Europäische Abendland steht mit den regierenden Sozialisten, ihren gekauften Kirchen Verantwortlichen und natürlich ihren Trojanern, wie z. B. Merkel, vor der endgültigen Vernichtung.

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      1. Da könntest Du Recht haben Gaby,aber Ich habe noch immer etwas Hoffnung,was bleibt uns sonst?
        Ohne Waffen können wir gegen die wenig ausrichten,aber Waffen gibt es in sozialistisch geführten Regierungen nicht für Bürger,sondern nur für die Feinde des Bürgertums,und deshalb wird es sehr schwierig sich gegen die Kopfabschneider zu wehren.
        Oder jemand von außen kommt und vernichtet das ganze Gesindel??

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      2. @Old-Man
        Im Ernstfall
        Irgendwo hab ich mal gelesen : Um eine Waffe zu führen, muß überhaupt erst einmal die geistige Voraussetzung dafür bestehen. Wenn man diese geistige Voraussetzung hat, werden 1000 Wege zu einer Waffe führen, selbst bei Waffenverbot.
        Auf gut deutsch : Wir müssen erst einmal unsere Einstellung ändern und uns wehren wollen. Denn die beste Maschinenpistole wird uns gegen einen Angreifer mit einem Knüppel Nichts helfen, wenn wir nicht bereit sind, uns zu wehren.
        Die Waffen sind nicht unser Problem, unser Problem ist die geistige Einstellung.

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  2. Frankreich hat bereits seit Jahrzehnten diesen Dreck am Hals durch seine Kolonien, vor allem aber wegen des Algerienkrieges. Fragt mal einen Franzosen. Wenn er ehrlich ist, wird er sagen: der Süden Frankreichs ist nicht mehr Frankreich sondern Nordafrika. Heute schon längst nicht mehr nur der Süden. Man hat eine Ewigkeit tatenlos zugesehen, wie die Banlieus in den Städten immer grösser und grösser wurden. Schaut Euch mal Fotos der Fussballnationalmannschaft Frankreichs an. Zum Vergleich 1958 und 1998. Ich kenne Franzosen, die sich 1998 nicht mal mehr freuen konnten, dass sie Weltmeister waren. Es waren kaum noch gebürtige Franzosen in der Mannschaft. Ähnliches passiert hier, nur zeitverzögert. Jeder, das auch nur ansatzweise kritisiert ist sofort ein Nazi, Rechtspopulist, Rechtsextremist.

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