Ungarn: Asylbewerber dürfen Containerdörfer nicht mehr verlassen

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Straftaten von Asylbewerbern exorbitant hoch  – Ungarns Parlament greift jetzt durch. Alle Asylbewerber verbleiben in ihren Containerdörfern

Ungarn können aufatmen. Das ungarische Parlament zieht mit der heutigen Entscheidung, die vollständige Aufhebung der Bewegungsfreiheit aller Asylbewerber im Land, jetzt die Konsequenzen. Diese Maßnahme wurde heute von einer breiten Mehrheit der Abgeordneten in Budapest verabschiedet. Die ungarische Regierung möchte demnach das künftig alle Asylbewerber nahe der Grenze zu Serbien in Containersiedlungen untergebracht werden und diese auch bis zu einer Entscheidung über ihr Asyl-Verfahren nicht mehr verlassen dürfen.

Diese neue Regelung wird für alle derzeit in Ungarn lebenden Asylbewerber und darüber hinaus, für alle zukünftig eintreffenden Wirtschaftsflüchtlinge gelten.

A group of migrants continue their journey near Dobova

Nicht nur Victor Orban möchte mit einer Politik der kompromisslosen Abschottung gegenüber den sog. Flüchtlingen seine Landsleute schützen. Das zeigt die breite Mehrheit für diesen Vorschlag im Parlament. Mit den tausenden Asylbewerbern, die heute von immer mehr Europäern nur noch als Asyl-Invasoren verstanden werden, kommen nicht nur Schutzsuchende in das Land. Auch Terroristen und unzählige Kriminelle sorgen jetzt seit Angela Merkels Einladung an die Dritte, muslimische Welt für Chaos und Leid.

Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, Tötungsdelikte, Brandstiftungen Raub, usw.  Die gesamte Bandbreite von Kapitaldelikten steigt nicht nur in Ungarn exorbitant an. Frankreich, Schweden, Holland, Deutschland, Österreich, Belgien usw. In sämtlichen  EU-Staaten ist die Kriminalität massiv gestiegen. Die Europäische Union wäre klug beraten, hier dem Ungarischen Parlament zu folgen und die Mitgliedsstaaten aufzurufen, den Schutz ihrer Bevölkerungen zu verbessern.

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Unterdessen kam es in Schweden, im Stockholmer Bezirk Fittja am Montagabend zu einer weiteren schweren Eskalation mit „schutzsuchenden Flüchtlingen“. Dabei waren zwei Männer von etwa 15 jugendlichen Asylbewerbern verjagt worden. Kurz darauf kehrten sie mit einem AK47 Sturmgewehr zurück. Anwohner riefen die Polizei. Auf der Suche nach den Männern sperrte die Polizei einen U-Bahnhof und stoppte Züge. Sie fanden die Waffe wenig später unter einer Fußgängerbrücke. Die Männer konnten flüchten.

Fotos: Daily Express, Daily Mail

Gaby Kraal

2 Kommentare

  1. Ich habe gerade einen kurzen Artikel darüber in der Süddeutschen gelesen. Keine Fragen nach dem Warum und Wieso, keine sonstigen Informationen. Nur die ewige Leier, Orban und die ungarische Regierung seien rechtspopulistisch und dass das gegen die sogenannten EU-Richtlinien verstosse. Die ja bekanntermassen eigentlich nur aus 2 Wörtern bestehen. Refugees welcome. Oder wie ich es mal sagen möchte-Madness welcome.

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  2. Ich kann nur sagen:bravo Viktor,bravo Parlament!

    Wer sich bei uns in der“Merkel Republik“ und den verseuchten Medien wagen würde einen solchen Antrag ins Parlament einzubringen,der würde mit Sicherheit gehäutet!

    Aber nur so kann es gehen,die“Kultur Fremden“ für die Zeit der Überprüfung und bis zur Ausreise in gesicherten Lagern unterbringen,drei Mahlzeiten pro Tag,aber kein Bargeld,das lockt diese „traumatisierten“ ja zu uns,nicht der Schutzgedanke,nein nur das Geld und die Freiheit durch die Gegend zu laufen,hier ein bisschen Ficki Ficki,da ein bisschen Gewalt,eventuell noch einbrechen oder Drogenverkauf……..!

    Ich verstehe die Osteuropäer das sie dieses Gesindel nicht im Land haben wollen nur zu gut!!

    Und nicht vergessen,es war ein polnisches Heer das uns damals vor den Türken den Arsch gerettet hat,ist wohl schon zu lange her das sich daran keiner mehr erinnern will??

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