Mit zusätzlichen Elektro-Zäunen schützt sich Ungarn jetzt vor den Asyl-Invasoren

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Der Massenandrang hundertausender Wirtschaftsmigranten nach Ungarn ebbt einfach nicht ab.

Seit zwei Jahren hofft Ungarn vergeblich darauf, dass ein Stacheldrahtzaun an der Grenze zu Serbien die vielen Wirtschaftsmigranten von Ungarn fernhalten würde. Ministerpräsident Orban möchte jetzt darüberhinaus den Schutz seiner Landsleute mit dem Bau eines zusätzlichen Elektro- Zauns noch effektiver gestalten.

Ungarn beginnt an seiner Südgrenze mit dem Bau eines neuen High-Tech-Elektrozauns

Ungarn hat jetzt mit dem Bau eines zweiten, zusätzlichen Zauns an seiner Südgrenze zu Serbien begonnen, der den ersten, 2015 errichteten Draht- Zaun, parallel mit Technik unterstützen soll. Die High-Tech-Anlage beinhaltet Nachtsichtkameras, Bewegungsmelder, Temperatursensoren, sowie Lautsprecheranlagen. Der zweite Zaun verstärkt den vorab errichteten Stacheldrahtzaun entlang der 175 Kilometer langen Grenze im Süden Ungarns. Ein Regierungssprecher bestätigte auf Anfrage der Zeitung „Magyar Idok“, wonach am Grenzübergang Kelebia bereits die ersten Pfeiler aufgestellt wurden.

Informationen zufolge, auf welche sich die Nachrichtenagentur Reuters beruft, wird der stahlverstärkte Grenzzaun jeden, der ihn berührt, einen kleinen Stromschlag, ähnlich wie bei Weidezäunen, verpassen. Der neue Grenzzaun wird zusätzlich mit Temperatursensoren, Kameras und Lautsprecheranlagen zur Ansage in etlichen Sprachen formulierter Anweisungen ausgestattet sein.

Ungarn gibt rund 1 Mrd. Euro aus, um Wirtschaftsflüchtlinge abzuwehren

Janos Lazar, Personalchef des ungarischen Premierministers Viktor Orbán, erklärte am vergangenen Donnerstag das sich die gesamten Kosten für die Sicherheit der Grenze nebst den polizeilichen Patrouillen und Passage-Zonen sich auf 1 Mrd. Euro belaufe.

Foto: Tagesspiegel

Quelle: Magyar Idők

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