Seit Trumps Ansprache: Allein zehn schwerwiegende Vorfälle mit Migranten in Schweden- wer stellt sich jetzt noch dumm?

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Die Empörung in Schweden über US-Präsident Donald J. Trump war gross. Da hatte der neue US-Präsident es sich doch herausgenommen und auf die negativen Auswirkungen der Massenmigration in Schweden mit einem Hinweis auf das Nizza Attentat und einem islamistischen Hintergrund zu verweisen. Das schwedische, vornehmlich rotgrüne Establishment wehrte sich lauthals gegen diese Vorwürfe,  „Schweden sei ein friedliches Land, die Kriminalitätsrate am Sinken“, betonten die Offiziellen.

Doch wie wir heute alle wissen hatte Donald Trump es nicht nur vorausgeahnt, sondern sprach nichts anders, als die Wahrheit. Nur wenige Stunden nach seiner Mahnung kam es in der Hauptstadt Stockholm zu außerordentlich schweren Ausschreitungen. Im Bezirk Rinkeby gingen rund 50 Migranten mit Steinen auf die Polizei los, als diese einen jungen Mann verhaften wollte. In dieser Region nördlich von Stockholm haben 90 Prozent der Bewohner eine ausländische Herkunft und ist damit einer von vielen Regionen, die seit vielen Jahren  jetzt ein großer Unruheherd sind, den die schwedische Polizei kaum noch in den Griff bekommen kann. Massenmedien verschweigen seit Jahren gewohnheitsgemäß diese Realität und lassen in Schweden, so wie in Deutschland, oder auch in Frankreich,  die Wähler im Dunklen, was die tatsächliche Sicherheitslage in ihren Ländern anbelangt.

Frech fragte der ehemalige schwedische Ministerpräsident Carl Bildt den US-Präsidenten „was ist er denn so rauchen würde?“ Seit Donald Trump nicht nur auf Twitter von weiteren Promis für seine Besorgnis über Schweden beschimpft wurde, fragen sich heute immer mehr Menschen was in Schweden so vor sich geht.
Hier ist eine Liste von Vorfällen die seit Trumps Rede von vor wenigen Tagen beweisen, dass der US-Präsident die Situation in der skandinavischen Nation sogar noch heruntergespielt haben könnte:

1. Große Unruhen in der No-Go-Area, im Stockholmer Vorort von Rinkeby

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Weniger als 48 Stunden nachdem Trump seine Rede gehalten hatte, wurde die berüchtigte migrantenbevölkerte No-Go-Nachbarschaft von Rinkeby quasi von Gewalt verschlungen, als mehrere Autos in Brand gesetzt wurden, Geschäfte geplündert, und Menschen  angegriffen wurden, nachdem die Polizei einen Mann in der Gegend verhaftet hatte. Eine Gruppe von 30 jungen Männern griff die Polizei mit großen Steinen an,  woraufhin sich die Beamten in eine nahe gelegene Tankstelle flüchteten, um der Gewalt zu entgehen.

2.  Fotojournalist von links-orientierter Zeitung in No-Go-Area angegriffen

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Während der Rinkeby-Unruhen schickte das schwedische linke Blatt „Dagens Nyheter“ einen ihrer Fotografen raus um Fotos von den Plünderungen und der Zerstörung zu schießen. Er betrat gegen 22 Uhr die Szenerie und wurde dann von mehreren Männern angegangen, die ihn schlugen und seine Kamera stahlen. Nachdem er fliehen und anschließend die Polizei benachrichtigen konnte, sagten ihm die Behörden, er müsse sich selbst in ein Krankenhaus bringen, weil das Gebiet (No-Go-Area) für sie zu gefährlich sei.

3.  Handgranate im Park von Malmö nur durch Zufall gefunden

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Stellen Sie sich vor, Sie schlendern durch Ihren Lieblingspark. Das letzte was man erwarten würde, ist eine waschechte Handgranate zu finden. Aber nicht nur die von Migranten beherrschte Stadt Malmö verunsicherte die Polizei hier. Viel bizarrer noch war der Umstand, dass im Pildamma-Park wo die scharfe Granate gefunden wurde, auch eine Pistole im Zusammenhang einer kürzlichen Schießerei eines 15-jährigen in dieser Gegend gefunden wurde und die Polizei behauptete, dass die Handgranate keinerlei Verbindung mit den Schüssen im Park hatte.

4.  Wieder eine scharfe Handgranate gefunden, diesesmal in Stockholm

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Am Montag wurde am Stockholms Kista-Platz eine weitere Handgranate in einem Mülleimer in der Nähe des örtlichen Hauptquartiers der Polizei gefunden. Das Bombenentschärfungs -Kommando wurde angerufen und die Granate in einer kontrollierten Sprengung entschärft. Die Polizei konnte sich nicht erklären wie die Granate in den Mülleimer kam. Es gab auch keine Verdächtigten.

5.  Handgranate explodierte in Malmö und verletzte einen Mann

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Mit all den vielen Handgranaten, die so rein zufällig in den Parks herumliegen, liegt es auf der Hand, dass auch was passiert. Das war jetzt vor kurzem der Fall in Malmös Lindängen Bezirk, als die Polizei auf eine Explosion in einem Wohngebiet aufmerksam gemacht wurde. Bei diesem „Zwischenfall“  wurde zwar niemand getötet, aber die Polizei bewertet diesen Vorfall als versuchten Mord, denn ein Mann erlitt schwere Verletzungen an seinem Bein und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

6.  Wachsende Symphatien für den islamischen Staat in Schweden

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Schwedische Sicherheitsdienste haben angekündigt, dass die Zahl von Sympathisanten der IS-Terroristengruppen gestiegen ist. Das sei auf die vielen Schweden zurückzuführen, die für den islamischen Staat im Nahen Osten kämpfen, jetzt zurückkehren und ihre Ideologie im Land verbreiten um neue Mitglieder zu rekrutieren. Viele dieser islamisten Kämpfer wurden von den Politikern der Stadt wie Lund ermutigt, nach Schweden zurückzukehren. Es wurde ihnen sogar ein Schuldenerlass, freie Wohnungen und Fahrstunden angeboten haben. ( Einfach unglaublich und der schwedische Politiker Carl Bildt fragte Trump wirklich, ob er wegen seiner Vorwürfe „etwas geraucht habe? „)

7.  Schwedische Bibliothek verbietet kritisches Buch über die Massenmigration

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Viele Schweden haben Angst, (wie die Deutschen auch) sich kritisch über die Massenmigration zu äußern. Sie  fürchten als Rassisten beschimpft zu werden. Aber selbst ein kurdisch, iranisch geborener Ökonom ist nicht befreit von einer politisch korrekten Denkweise. Ökonom Tino Sanandaji schrieb ein Buch mit dem Titel Mass Challenge über die Massenmigration und da es halt richtige Fakten bietet, wenn man sich die Migration mit all ihren Problemen so vor Augen hält, verbot eine Bibliothek in Stockholm kurzerhand dieses Buch, und rechtfertigte sich mit der Behauptung, es „fördere den Rassismus“.

8. Schwedische Sanitäter und Krankenwagen Besatzungen verlangen „militärische Ausrüstung“ für  Einsatz in No-Go-Areas

Gordon Grattidge von der schwedischen Krankenwagen-Gewerkschaft forderte die Regierung auf, Sanitätern eine adäquate Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, Helme und Körperschutz, usw. aufgrund der zahlreichen Angriffe die sie in den No-Go-Areas ausgesetzt sind. „Es ist zu gefährlich diese Zonen zu betreten. Fahrzeuge können am Standort sabotiert werden. Wir können körperlicher Gewalt ausgesetzt werden. In Sekundbruchteilen können sich Angriffe gegen unsere Fahrzeuge oder auch direkt gegen uns richten … Es kann noch einen Steinwurf weit weg sein, oder viel schlimmer. Wir sind in großer Sorge weil sogar Handgranten in Richtung Polizei geworfen wurde.

9. Schweden weigert sich einen Migranten zu belasten, der seine damals 14-jährige Frau schwängerte

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Schwedische Staatsanwälte lassen „Kindersex – Anklagen“ gegen einen Mann aus Syrien fallen, der ein Mädchen in Syrien heiratete, als sie erst 13 oder 14 Jahre alt war und sie dann schwängerte. Aufgrund der Tatsache, dass diese – nach schwedischen Gesetzen – Straftat bereits geschah, bevor sie nach Schweden migrierten, ließen die Staatsanwälte die Anklage fallen. Gleiches Recht nicht für alle: Im Gegensatz dazu unterliegen alle Schweden, die im Ausland vergelichbare Delikte sich zu Schulden kommen lassen, strafrechtlichen Anklagen.

 

10. … Und trotz allem, schwedische Politiker glauben immer noch, dass die Migration ihr Land BEREICHERT

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Sicher, als Präsident Trump Schweden an die mit der Migration verbundenen Probleme  erinnerte, dass sie die Migrationskrise nicht beherrschen würden, hatten die schwedischen Politiker gar keine andere Wahl, sich weiterhin strikt an ihrer Parteilinie zu orientieren. Zu eindeutig die Fakten. Der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt war einer von vielen Getroffenen der jetzt zurückschlagen und „freundlicher“ über die Migration sprechen wollte und dabei auch“zum Ausdruck bringen„, dass es das Land „bereichere“. So seine Äußerungen einem schwedischen Mainstream – Massenblatt gegenüber. Reinfeldt betonte, dass seine Heimat ein „Einwanderungsland“ sei. Also, wer hat hier jetzt Recht? Präsident Trump oder das schwedische politische Establishment?

 

Quelle: Breitbart.com – übersetzt von Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

 


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7 Kommentare

  1. Ein sehr eindrucksvolles Beispiel dafür, dass nicht nur unsere Chefetage komplett krank und realitätsverweigernd redet und handelt. Schweden, Frankreich, Deutschland-der Dreck zieht immer grössere Kreise in Europa. Man mag von den Briten halten was man will, sie haben den Wahnsinn schon viel früher erkannt und in entsprechender Form reagiert. Da stellt sich doch tatsächlich jemand gegen diesen kranken Irrsinn, mit dem ein ganzer Kontinent von einer Bande von Dieben, Räubern, Plünderern und Finanzverbrechern überzogen wird. Das geht so nicht. Da muss man reagieren, die muss man meis machen und an den Pranger stellen. Ich wünsche allen, die diese kranke Sch….. auch noch gutheissen, sie mögen eines Tages höchstselbst die Folgen ihres katastrophalen Handeln zu spüren bekommen. Man wird ja wohl noch träumen und hoffen dürfen.

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  2. Bleibt noch hervorzuheben, dass Schweden als ein äußerst beamtenreicher und verwaltungstechnisch durchorganisierter Staat durchaus in der Lage ist, Kriminelle, Saboteure und Gefährder wirksam aus dem Verkehr zu ziehen. Das Ausufern der Gewalt kann daher nur par Exekutive gewollt und gesteuert sein. Ein Staatsversagen liegt also nicht vor. Hier läuft, wie in Frankreich auch, ein von innen heraus geplanter und legislativ gedeckter Staatsstreich der Beamten und Eurokraten mit dem Ziel, Demokratie und Rechtstaatlichkeit in den EU-Geberländern zu zersetzen.

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  3. De ehemalige Investmentbanker Emmanuel Macron, Herausforder von Marine Le Pen bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich behauptet tatsächlich das „die Massenmigration unumkehrbar“ sei, und sagt, dass die Migranten gut für Frankreich sind und angeblich „frische Kreativität und Innovation“ in die Gesellschaft bringen würde
    Er meint ferner, dass die Probleme in den Migrantenvierteln nichts mit der Massenmigration zu tun haben, sondern Frankreich hätte es versäumt, sie richtig zu integrieren. “

    Die Betonung liegt auf hier ganz klar auf „Investmentbanker“ . Erst vor wenigen Tagen gab es Berichte das Saudi Arabien nach Dubai und Katar jetz in Deutschland mit weiteren(!) Investitionen, d.h. Käufe von Groß-Konzernen, durchstarten will. Vielleicht hat Macron nicht unrecht das alles unumkehrbar sei. Es sagt aber auch jedem vernünftig denkenden Menschen, dass in unserer gierigen Zeit die Verantwortlichen aus der Politik, der Wirtschaft, und natürlich der Finanzelite usw. ihre Völker Europas an die muslimischen Isnvasoren im großen Stil verkaufen. Das „goldene Kalb“ der Juden zementiert jetzt unsere weit über 1000 Jahre , gewachsene Zivilisation in Europa und öffnet für einen Judaslohn ganz freiwillig die Tore zur Festung Europas.

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