Der GesinnungSStaat: Sprachbereiniger und Volksauflöser agieren nicht nur vom sicheren Wachturm staatlich finanzierter Organisationen aus

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Wir leben in einer Zeit, in der die Umdeutung unserer Sprache und Begriffe einer  Gesinnungsindustrie mit Hochkonjunktur unterliegt. Unermüdlich wird an der Neuschöpfung und die damit verbundene Deutungshoheit von Wörtern gearbeitet. Bestimmte Formulierungen will man uns am besten gleich ganz abgewöhnen. Dabei geht es ausschließlich darum, die Deutungshoheit im öffentlichen Diskurs beizubehalten und natürlich, wie sollte es auch anders sein, …Macht auszuüben, die allerdings auf dem brüchigen Fundament einer scheinbar und erzwungenen moralischen Überlegenheit, in einem bereits dahin siechenden Staat, steht.

Seit geraumer Zeit wird unsere Sprache unter dem Deckmantel der vermeintlichen Antidiskriminierung von einer kleinen, aber lautstarken Schar penetranter Umerzieher kontrolliert.

Sie agieren unter anderem vom sicheren Wachturm staatlich finanzierter Organisationen herab, die sich durch die Vorteile der Gemeinnützigkeit auf Kosten der Steuerzahler am Gemeinwohl vergehen. Gerne schieben die Umerzieher dabei auch mal mehr oder weniger unverdächtige Zeitgenossen vor, um ihre Botschaften zu verkünden und Objektivität vorzugaukeln. Eine dieser Gesinnungshelferinnen hat sich unlängst mit einer Forderung zu Wort gemeldet, die so absurd und menschenverachtend ist, dass es einem zunächst die Sprache verschlägt. Mithu Sanyal, von der man nicht viel mehr wissen muss, als dass sie ihre Doktorarbeit über die „Kulturgeschichte des weiblichen Genitals“ geschrieben hat, macht sich nun daran, die Vergewaltigung neu zu erfinden. Vordergründig geht es ihr darum, den Opferbegriff zu vermeiden.

Wer Opfer von Vergewaltigungen zu „Erlebenden sexualisierter Gewalt“ erklärt, vergeht sich ein zweites Mal an den Gepeinigten

 Die hierfür an den Haaren herbeigezogene Begründung klingt abenteuerlich: Das Wort „Opfer“ sei mit einer ganzen „Busladung von Vorstellungen“ verknüpft. Opfer würden nämlich als „wehrlos, passiv und ausgeliefert“ empfunden, ließ uns Sanyal kürzlich via „taz“ wissen. Viel lieber möchte sie das Erlebnis vergewaltigter Frauen in den Mittelpunkt stellen, die ja auch nach dem Erlebten immer noch „sie selbst“ seien – und eben keine Opfer. Verstehen muss man die Verbalakrobatik nicht, eines jedoch versteht jedes Kind: Wer wie die Kulturwissenschaftlerin Sanyal Opfer von Vergewaltigungen zu „Erlebenden sexualisierter Gewalt“ erklärt und damit die Vergewaltigung zum Event stilisiert, der vergeht sich ein zweites Mal an den Gepeinigten. Doch damit nicht genug: Sanyal versteigt sich zu der Behauptung, dass ihre Wortschöpfung den Betroffenen erst erlaube, das „Erlebte“ – nennen wir es ruhig weiterhin: die Vergewaltigung – aktiv zu bewerten. Die Formulierung lade dazu ein, „über die Wahrnehmung der erlebenden Person nachzudenken“, schreibt die Halbinderin. Sie meint damit hoffentlich nicht, dass dem Opfer die Vergewaltigung vielleicht auch ein bisschen Spaß gemacht haben könnte. So oder so, ist die zynische Wichtigtuerei der Feministin ein neuerlicher Gipfel der Geschmacklosigkeit linker Debatten. Und sie ist ein weiterer Versuch der Mitglieder des Gesinnungskartells, unverdächtige, aber ihnen nicht genehme Begriffe aus Teilen des öffentlichen Diskurses zu verbannen.

Ausgerechnet der von den Linken auf alles und jeden ausgedehnte Opferbegriff soll angeblich die Diskriminierung Vergewaltigter befördern

Wertfrei soll unsere Sprache nach den Vorstellungen der Sprachbereiniger werden. Dabei gehört es zu ihrem Selbstverständnis, dass nur sie das Recht haben, das Register wertfreier Begriffe anzulegen. Konsequent zu Ende gedacht, endet dieser Weg bald in einer Sackgasse. Kommunikation lebt eben gerade davon, dass Menschen ihre persönliche Wahrnehmung zum Ausdruck bringen. Sprache muss wertend sein können und wertend sein dürfen. Wer Individualität den Vorzug vor Gleichmacherei gibt, kommt nicht umhin dies festzustellen. Gerade die Verarbeitung schlimmer Erlebnisse und misslicher Situationen verlangt nach einer wertenden Sprache. Es ist ein Treppenwitz, dass der ausgerechnet von den Linken auf alles und jeden ausgedehnte Opferbegriff angeblich die Diskriminierung Vergewaltigter befördern soll. Sanyal pocht auf das Grundrecht auf Selbstbestimmtheit, indem sie den Betroffenen körperlicher Gewalt die Opferrolle abspricht. Umgekehrt erklären sie und ihre Gesinnungsgenossen ständig Menschen zu Opfern, die zwar in Bedrängnis, aber eben keine Opfer sind. Wer Heerscharen unverschuldet in Not Geratener erfindet, deren angeblich einzige Rettung der allfürsorgende Staat ist, und gleichzeitig die Machtlosigkeit negiert, die Opfer im Moment der Gewalt verspüren, ist zynisch und realitätsfremd. Auf derlei intellektuelle Herzlosigkeiten empathieloser Feministinnen können wir getrost verzichten.

Ein Gastbeitrag von Ramin Peymani

 Eine ganz neue Interpretation des Volkes von der selbst ermächtigten Bundeskanzlerin

Die selbst ermächtigte Bundeskanzlerin Angela Merkel negiert einen der wichtigsten Begriffe unseres Grundgesetzes, unseres Staates und unserer Demokratie, was wesentliche Teile ihrer eigemächtigen Politik erklärt, wenn sie meint das Recht zu besitzen, den Begriff „Volk“ ganz neu zu bewerten und zu definieren:

„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“, sagt sie, obwohl es dafür – sehr eindeutig, und auch schon sehr lange vor Angela Merkel – den Begriff der Bevölkerung gibt.

Sprachbereinigung, Sprachverwirrung und Erziehung“ von höchster Stelle. Wissen Angela Merkel und ihre Gesinnungsteams in den Behörden überhaupt was sie sagen?

      Backupvideo

Die regierenden Politiker der etablierten Parteien möchten unsere Nation, unser Volk und alles Deutsche auflösen,  nur so direkt sagen, wollen sie es nicht. Angela Merkels Aussage, zu der auch noch CDU Politiker klatschen, beweist,  welch´ ungeheuerlicher Prozess in Deutschland seit der Kanzlerschaft Angela Merkels abläuft.

Artikel 116 Grundgesetz definiert Deutsche (die zusammen das deutsche Volk bilden) als deutsche Staatsangehörige, zuzüglich, aber auch ausschließlich Flüchtlinge und Vertriebe deutscher Volkszugehörigkeit, sowie durch die NSDAP Herrschaft, ausgebürgerte Personen, was die Kanzlerin schon wissen sollte. Der Vorwurf in ihrem Satz davor trifft gerade daher auf sie selbst zu, weil sie willkürlich vom Grundgesetz abweicht: „Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist.“

„Die deutsche Staatsangehörigkeit stehe nach geltendem Recht voll und ausschließlich zur Disposition der demokratischen Mehrheit“, ist Bundestagspräsident Norbert Lammert der Ansicht. Ganz falsch ! Nur in wenigen speziellen Grenzen und Ausnahmefällen kann der Gesetzgeber so entscheiden, aber nicht „voll umfänglich“ und schon gar nicht völlig willkürlich wie die Politik Merkels sich definiert, indem sie sogleich alle Menschen unseres Planeten zu deutschen Staatsbürgern und damit zu Deutschen erklärt, weil der wesentliche Unterschied zwischen Menschen- und Bürgerrechten von vielen nicht mehr verstanden wird. Regierung und Parlament wollen sich ganz offenkundig ihr Volk wählen und aussuchen, statt sich vom Volk wählen zu lassen. Das dieses Vorgehen undemokratisch und natürlich auch verfassungswidrig ist, sollte jedem bewusst sein. Diese Vorgehensweise erinnert an die selbstherrliche Politik der NationalSozialisten der 30er Jahre, unter dem selbst ermächtigten Kanzler Adolf Hitler.

Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

Foto: Google Suchmaschine ; youtube Videos, CDU Parteitag, Afd, Beatrix von Storch

Quelle: Ramin Peymani:

Unbenannt

 

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2 comments

  1. Sehr interessanter Beitrag. Also ist da doch etwas dran. Ich hatte vor geraumer Zeit schon etwas zu diesem Thema gelesen, das Ganze aber nicht richtig registriert. Die linken Wahrnehmungsstörungen erreichen immer krankere Dimensionen. Das absolut Übelste ist, dass die Sprachumdeutungen für Vergewaltigungsopfer auch noch von Frauen(!!!) auf den Weg gebracht und durchgepeitscht werden. Manchmal wünscht man sich regelrecht, dass diese kranken Hirne selber Opfer von solch „Erlebtem“ werden. Mal schauen, wie sie es dann benennen und ob das „Erlebte“ ihnen auch den Spass gemacht hat, den sie mit ihren kranken und abstrusen Sprachverrenkungen den Opfern indirekt unterstellen. Halbinderin. In Indien gehören Vergewaltigungen zum Alltag, ja zum öffentlichen Leben. Sie werden dort polizeilich kaum oder gar nicht verfolgt. Vielleicht rühren ja daher die völlig gestörten Ansichten dieser Frau.
    Ansonsten basteln sie in anderen Bereichen ja schon seit Jahren an Formulierungen und Wörtern, die schöner und freundlicher klingen. Arbeitsagentur, Jobcenter statt Arbeitsamt , Kunden statt Arbeitslose, Flüchtlinge statt Asylanten, sexueller Missbrauch statt Vergewaltigung etc pp.
    Über Angela Dorothea braucht man eigentlich kein Wort mehr zu verlieren. Eigentlich. Wenn es nicht so unglaublich ernst wäre, wie diese Frau alles verkauft und verrät, was die Indentität und vor allem das Grundgesetz dieses Landes ausmacht. Sie ist nur die Spitze des Eisberges. Sie scheren sich einen Dreck um das Volk und um Recht und Gesetz. Sie beugen und missbrauchen es täglich. Das Schlimmste dabei ist, sie tun es UNGESTRAFT.

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