Menschenrechte für SPDCDUGRÜNELINKE kein Thema mehr: „200 Vergewaltigungen und 500 Morde: Ganz normal“

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Der Islam verstößt gegen das Grundgesetz:  Islam und Grundgesetz stehen zueinander in schroffem Gegensatz. Was soll dann islamischer Religionsunterricht vermitteln? Wenn man sich hier nicht entscheidet, droht Chaos.

Der Antrag der Berliner AFD auf Reform des islamischen Religionsunterrichts wurde trotz gewaltverherrlichender und im Widerspruch zum deutschen Grundgesetz stehender Passagen von allen anderen Parteien abgelehnt.

Einer der bekanntesten Verse des Korans ist der sogenannte Schwertvers, der Teil des 5. Verses der 9. Sure ist und von vielen gläubigen Mohammedanern als Begründung für den Dschihad herangezogen wird.

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!

Hunderte Gewaltaufrufe im Koran

Doch ebenfalls in anderen Koransuren, wie etwa Sure 2, Vers 191 („Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt…“), Sure 2, Vers 193 („Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat…) oder Sure 76 Vers 4 („Wir halten für die Ungläubigen Ketten und Fesseln und einen Feuerbrand bereit.“), zeigt der Koran, dass man ihn nicht unbedingt als friedfertiges Buch bezeichnen kann.

Koran in Schulen kritisch betrachten

Deswegen wollte die Berliner AfD, dass man den islamischen Religionsunterricht reformiert. Denn weil gewisse Passagen aus dem Koran zu Gewalt aufrufen, würde das gegen die freiheitliche Grundordnung eines Staates, in Deutschland repräsentiert durch das Grundgesetz (Verfassung), verstoßen. So sollten nach der Idee der AfD in den unteren Klassen die zu Gewalt aufrufenden Passagen aus dem Koran gestrichen werden. Und in den oberen Klassen sollten diese Passagen mit einem Verweis auf ihre „rechtliche Problematik“ thematisiert werden.

Alle Parteien gegen AfD Vorschlag

Dieses im Berliner Abgeordnetenhaus eingebrachte Ansinnen wurde von einer Mehrheit der Berliner Mandatare abgelehnt. Abgeordnete von SPD, CDU, Grünen, Linken und FDP argumentierten, dass der Staat dem Neutralitätsgebot unterliege und sich für sie deshalb nicht in den Religionsunterricht einmischen dürfe. Religionsgemeinschaften haben in Deutschland das Recht, selbst über Lehrplaninhalte zu entscheiden. In Deutschlands Hauptstadt wird der islamische Religionsunterricht von der Islamischen Föderation Berlin (IFB) angeboten.

Auch wollen die Abgeordneten aller Parteien außer der AfD keine Anhaltspunkte dafür sehen, dass der islamische Religionsunterricht nicht mit dem Grundgesetz vereinbar wäre, weswegen für sie eine Reform des Lehrinhaltes durch Entfernung der gewalttätigen Passagen nicht in Frage komme.

200 Vergewaltigungen und 500 Morde

Was Amar Hussein zu erzählen hat, lässt jeden Zuhörer erschaudern über den bestialischen Terror der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat in den von ihr eroberten Gebieten im Irak und in Syrien. Der 21- jährige Iraker trat 2013 dem IS bei und beteiligte sich an nicht weniger an 500 Morden und 200 Vergewaltigungen. „Das war normal“, erklärt er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. Nach seiner Festnahme durch kurdische Peschmerga im Vorjahr sitzt Hussein in einem Gefängnis im Nordirak und wartet auf seinen Prozess.

„Junge Männer brauchen das“

Am Höhepunkt der IS- Offensive im Jahr 2014 sei er in mehreren jesidischen Dörfern von Haus zu Haus gezogen und habe Hunderte Frauen vergewaltigt. Seine Vorgesetzten hätten den Kämpfern stets grünes Licht für diese Taten gegeben ihr Argument sei gewesen: „Junge Männer brauchen das“. Laut seinen eigenen Angaben, die die kurdischen Behörden nur zum Teil verifizieren können, hat Hussein um die 200 Frauen Jesidinnen, aber auch Vertreterinnen anderer Minderheiten vergewaltigt.

unbenannt

„Deutschland ist ein Einwanderungsland“: Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD fordert jetzt Wahlrecht für alle in deutschland lebenden Muslime, auch ohne deutscher Staatsangehörigkeit.

Unter dem Titel „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft – Ergebnisse einer Expert_innenkommnission der Friedrich-Ebert-Stiftung“ veröffentlichte die SPD Stiftung in Deutschland am 14. Februar 2017 ihr Leitbild von einer Zukunft in Deutschland. Unter den Autoren ist die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz und weitere.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung will damit zu einer breiten Diskussion über das Zusammenleben in Deutschland anregen. Der Grundgedanke der Stiftung lautet: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Und diesen erklärt sie nun auf 50 Seiten.

Das Leitbild beginnt mit den Worten: „Die deutsche Gesellschaft ist heute so vielfältig wie wohl niemals zuvor. Die Haltungen der Bevölkerung dazu sind höchst unterschiedlich: Während die einen die Potenziale dieser Vielfalt erkennen und für die Gestaltung von Gesellschaft und Demokratie nutzen, fürchten andere den Verlust von Identität und vertrauten Werten. Offenkundig gibt es keine klare Akzeptanz sowohl von Einwanderung als auch von Vielfalt. Deswegen wurde von der Kommission dieses Leitbild entwickelt. Es  beschreibt eine Einwanderungsgesellschaft, die niemanden ausschließt und zum Wohle aller gestaltet werden kann. Dies wird auch gelingen, wenn viele daran mitwirken.“

Grundgedanke im Leitbild: Deutschland ist ein Einwanderungsland

„Im Sinne einer pragmatischen Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft kristallisierten sich im Arbeitsprozess der Kommission bestimmte Leitgedanken heraus, die sodann Eingang in das Leitbild fanden:

1. Deutschland ist ein Einwanderungsland.
2. Einwanderung birgt Chancen und Risiken – auf die Ausgestaltung kommt es an.
3. Teilhabechancen als zentrales Gerechtigkeitskriterium.
4. Das Grundgesetz ist die Basis.
5. Vielfalt ist eine Tatsache, Zugehörigkeit kann erworben werden und Identitäten sind wandelbar.
6. Gemeinsamkeiten entstehen im Zusammenleben.
7. Diskriminierung verhindert Teilhabe.
8. Konflikte können gelöst werden.
9. Deutschland steht vor einer guten Zukunft.“

Einbürgerung erleichtern

„Eine im rechtlichen Sinn vollständige bzw. gleichberechtigte Teilhabe gibt es nur für deutsche Staatsbürger_innen. Insofern ist der Zugang zur Staatsbürgerschaft eine wichtige Frage in der Diskussion um Teilhabechancen. Im internationalen Vergleich hat die Bundesrepublik Deutschland vergleichsweise restriktive Einbürgerungsregeln. Entsprechend niedrig ist die Einbürgerungsquote.“

Und weiter: „Aus Sicht der Kommission wäre es sinnvoll, Einbürgerungskampagnen auszuweiten, wie  dies in einigen Bundesländern bereits erfolgreich praktiziert worden ist, Spielräume bei der Ermessenseinbürgerung gezielt zu nutzen, eine Absenkung des  Mindestaufenthalts bei der Anspruchseinbürgerung (derzeit acht Jahre, im Durchschnitt der EU-Staaten sind es fünf Jahre) und eine weitergehende Ermöglichung der doppelten Staatsbürgerschaft vorzunehmen. All dies hätte positive Auswirkungen auf die Teilhabechancen der in Deutschland lebenden Menschen.“

Neben erleichterter Einbürgerung möchte die Stiftung Migrantenorganisation stärken und umfangreicher fördern, da diese oft den ersten Ansprechpartner darstellen.

Wählen soll nicht das deutsche Volk, sondern die Einwohner Deutschlands

Für die Stiftung ist es „unbefriedigend, dass viele Einwohner_innen in Deutschland keine Möglichkeit zur demokratischen Stimmabgabe haben. Seit 1995 haben in Deutschland lebende EU-Ausländer_innen das kommunale Wahlrecht. In 15 von 28 EU-Staaten haben außerdem auch Bürger_innen von Nicht-EU-Staaten das kommunale Wahlrecht. Analog dazu schlägt die Kommission vor, dass dauerhaft in Deutschland lebende Drittstaatsangehörige das kommunale Wahlrecht sowie Drittstaatsangehörigen und Unionsbürger_innen das Stimmrecht in Volksabstimmungen gewährt wird.“

Statistiken: Muslimische Länder haben die höchsten Vergewaltigungsraten

Dänische Wissenschaftlerin vergleicht religiöse Texte: Der Islam ist am gewalttätigsten

Saudi Arabien: Studie besagt 23% aller arabischen Kinder wurden vergewaltigt, 46% aller arabischen Studenten sind homosexuell

Web-Seminar: Frauenrechte in Ländern mit muslimischer Mehrheit

Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven?

80 Prozent der Intensivtäter haben nichtdeutsche Wurzeln

Onlinepetition für Vergewaltigungsopfer in Dubai

Großbritannien: 89 Prozent der Vergewaltiger sind Moslems

Mehr als ein Drittel aller Ehen in der Türkei sind Kinder-Ehen

Alle vier Stunden wird ein Kind vergewaltigt – Erschreckend viele Fälle von Kindesmissbrauch in der Türkei

NGO Studie: Über 100.000 Sexsklaven – die Hälfte davon Kinder – in der Türkei

• Islamisierung in Schweden: 80.000 Sexualverbrechen, 87.100 Anzeigen wegen gewalttätiger Übergriffe

• Studie: 400.000 Opfer: Missbrauch findet in der Türkei vor allem im engsten Familienkreis statt

Schweden: Sexuelle Angriffe um 500% angestiegen

Video: Sex-Jihad „Prostitution im Namen Allahs“

Hinter dem Schleier: Freiheiten die westliche Frauen für selbstverständlich halten …

EU: Beinahe 200.000! Mädchen in Gefahr der Genitalverstümmelung

Jede Woche Bandenvergewaltigungen in Belgien

30 Prozent der arabischen Männer in Berlin haben Zweitfrauen

“ Zwangsheirat“ Wenn Forscher die fatale Rolle des Islam leugnen

„Zwangsverheiratung in Deutschland“: 44 Prozent mit türkischem Migrationshintergrund

Sexueller Missbrauch ist weit verbreitet unter Muslimen

Umfrage: Türken halten Gewalt gegen Frauen für „notwendig“

Studie über Gewalt gegen Frauen im Islam

Unsichtbare Frauen: Die Auswirkungen des Jihads

Türkische Universität: fast 87% der Frauen von sexuellen Übergriffen betroffen

Kriminalitätsfördernde Ideologie: 63% aller häuslichen Gewalt in Basel wird von Ausländern begangen

• Vergewaltigungen von Männern und Jungen nehmen in Schweden zu

Norwegens Vergewaltigungsepidemie verursacht durch muslimische Einwanderung

• Vergewaltigungen in Skandinavien – aber man setzt die Scheuklappen auf

Pakistans christliche „Sexsklavinnen” – eine Fallstudie

Dramatischer Anstieg der Gewalttaten gegen Frauen in der Türkei

Türkei: Morde an Frauen um 1400 Prozent angestiegen

Eine Warnung über den Status von Frauen in islamischen Ländern

Marokko: Missbrauch von minderjährigen Hausangestellten

Studie zum arabischen Raum: Lage der Frauen in Ägypten am schlimmsten

Welt-Mädchentag: Kinderehen weltweit ächten

Video: ‚Vorsätzliche Gewalt gegen Frauen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘

Studie: Die gefährlichsten Länder der Welt für Frauen

OECD Rangliste über Diskriminierung von Frauen

Gewalttaten gegen Frauen: Istanbul ist schlimmer als Anatolien

Afghanistan: Zwangsehen und Missbrauch gehören zum Mädchenalltag

Mehr als ein Drittel aller Ehen in der Türkei sind Kinder-Ehen

Ehrenmorde: Die Liste der Schande – Gewalt im Namen der Ehre

Türkei/Studie: Jede zweite Frau wird von ihrem Mann geschlagen

Türkei: Polygamie und Kinderheirat trotz Verbots verbreitet

 

Türkische Ärztin deckt das Elend der Türkinnen auf

Studie: 187.000 Zweitfrauen in der Türkei – Jede Siebte heiratet unter 18

 

Thema Vergewaltigung ist in der Türkei tabu

In Berlin werden Hunderte Frauen zur Ehe gezwungen – Hohe Dunkelziffer

 

Türkische Studie: Fast 300 Frauen wurden Opfer von „Ehrenmorden“

Vielweiberei in der Türkei auf dem Vormarsch

 

Studie: Ab der Pubertät bleiben muslimische Mädchen daheim

UN-Bericht: Die unsichtbare Jugend der Türkei

 

Studie: Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen – Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet

Studie zu „Ehrenmorden“: Meist eine Familienangelegenheit

 

Tirol: Ein Drittel der türkischen Mädchen „verschwindet“

Studie in der Türkei: Der Trend geht zur Zweitfrau

 

Austro-Türkinnen am häufigsten „nur“ zu Hause

Hürriyet: Hohe Selbstmordrate unter türkischen Frauen

 

Untersuchung zeigt: Von religiöser Toleranz ist die Türkei noch weit entfernt

Video: Studie – So tolerant ist die Türkei

 

Integration in Österreich: Viele Mädchen „verschwinden“

EU-Umfrage: Türken lehnen Christen und Juden als Nachbarn ab

 

Die meisten kurdischen Frauen sollen laut Umfrage beschnitten sein

OECD Rangliste über Diskriminierung von Frauen

 

08. März 2009: Internationaler Frauentag

 

90 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

 

Seit 50 Jahren Gesetz zur Gleichberechtigung von Frauen

 

 

Weltweit sterben mindestens 5.000 Frauen pro Jahr, um eine „Ehre zu retten“

 

100 Millionen Frauen Opfer von Genitalverstümmelung – allein in Frankreich 50.000 Frauen

Ehrenmorde: Die Liste der Schande – Gewalt im Namen der Ehre

 

Familienehre, Züchtigungsrecht, Zwangsehe – Wie Einwanderer die deutsche Rechtsprechung verändern

 

Zwangsheirat in Deutschland – 5000 muslimische Frauen fliehen jedes Jahr …

 

Studie: Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen – Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet

 

Türkisches Religionsamt warnt Frauen vor Parfüm

 

Religionsbehörde Diyanet „Frauen sollen nicht alleine reisen“

 

Türkei: Wenn Frauen besondere Reize aussenden

 

Türkei/Diyanet: Wo schon ein einziger Blick Ehebruch ist

 

AKP sieht sich als Hüterin der Frauenrechte – Freigabe des Kopftuches wichtiges Anliegen

 

Türkei: Die Islamisierung trifft vor allem die Frauen

 

Türkei: Fürs Burkatragen wird bezahlt

 

Türkei: Knapp 1000 „Sitten- und Ehrenmorde“ in fünf Jahren

 

Studie: Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen – Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet

 

Ehrenmorde: „Man darf uns schlagen und sogar töten“

 

„Ehrenmorde“ durch den Islam legitimiert

 

Serap Cileli „Islam – traditionelle Gewalt gegen Frauen“

 

Rund 40 «Ehrenmorde» in Deutschland seit 1996

 

Blutrache: Der Kanun lebt – Unterwegs im Norden Albaniens

 

Ehrenmorde: Verfolgte Töchter, verlorene Söhne

 

Opfer kommen meist nicht von ihren Familien los

 

Rechtliche Grundlagen zur Bekämpfung von Zwangsverheiratungen

 

Wichtiges Ehrenmord-Buch bleibt vorerst verboten

 

Afghanistan Hochburg der Prostitution

 

Afghanistan: „Frauen schlagen ist ganz normal“

 

Frauen in Afghanistan – Unter der Burka

 

Irak: Jeden Monat mindestens 15 Frauen zu Tode gefoltert

 

Iran: Wo Frauen mit Schleier ins Bett gehen müssen

 

Kampagne für Gleichberechtigung – Iran geht gegen Frauen vor

 

Wie die Zwangsverschleierung im Iran eingeführt wurde

 

Iran: Mann wegen Feminismus verurteilt

 

Fünf Jahre Haft – Iranische Frauenrechtlerin verurteilt

 

ai-Bericht: Weiter Steinigungen in Iran

 

Kasachstan: Moslems drängen auf Legalisierung der Polygamie

 

Kopftuch-Pflicht für tschetschenische Beamtinnen

 

Gewalt in Tschetschenien – Frauen sind an allem Schuld

 

Saudi-Arabien „Frauen sind nichts wert, überall herrschen Männer“

 

Saudi-Arabien: Frauen hatten zur Römerzeit mehr Rechte als heute

 

Koran-Auslegung: Saudis rechtfertigen Puffbesuch mit „Zeitehe“

 

Saudi-Arabien: Frau darf Auto fahren – nach Geschlechtsumwandlung

 

UNO kritisiert frauenfeindliche Saudis

 

Frauen in Pakistan: Das Gegenteil von Gleichberechtigung

 

In Südpakistan heiraten Frauen den Koran

 

Kuwait: Frauen bleiben draußen

 

Kuwait: Neue Regierung streitet über offenes Haar

 

Zusammengestellt von Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

 

Quellen: Epochtimes, FAZ, Krone at, europenews.dk

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3 comments

  1. DDR 2.0 reloaded mit Angela Merkel
    Dieser Beitrag wird auf meinem Google+ Account zensiert und von Google nicht freigeschaltet. Die sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter und auch Google stehen unter Druck von deutschen Linksfaschisten aus der Merkel Junta. Nichts neues aus dem typisch deutschen Unrechtsstaat. Sie finden immer ihre Schergen die sie unterstützen….

    Gefällt 1 Person

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