Vom Islam zur CIA ist es kein weiter Weg

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Wieviele korrupte und gekaufte Diplomaten und Politiker gibt es im etablierten Links-Establishment?

Achja, dass der Ex-CIA-Direktor John Brennan ein Muslim ist und nicht nur die Rolle der Muslimbruderschaft in seinem Amt verharmloste,  ist sicherlich vielen Menschen überhaupt nicht bekannt gewesen. Nein, keine Verschwörungstheorie, es stimmt genauso, wie das der zweite Vorname Barack Obamas, Hussein lautet. Der Vater des ehemaligen US-Präsidenten,  Friedensnobelpreisträger und auch Massenmörders, ist ein Muslim. Das die Söhne von Muslimen wiederum ganz automatisch mit Geburt Muslime werden, sollte heute zum Allgemeinwissen gehören. Das ist eine Tatsache.

Tatsache ist aber auch das Muslime nicht so einfach ihre Religion abstreifen können, wie z. B Christen,  die sich frei entscheiden dürfen und das ganz ohne Repressalien ausgesetzt zu sein, wenn sie aus der Kirche austreten wollen.

Das was wir heute erleben ist eine Invasion von Muslimen mit modernen Methoden und Mitteln. Die jahrzehntelang gut verdienenen Öl Scheichs haben nicht nur europäische Politiker, Sozialisten, Linke und Grüne erfolgreich korrumpieren und kaufen können, sie waren seit Jahren auch aktiv und erfolgreich bei den amerikanischen Liberalen, bzw. Demokraten.

Trump hält ihnen einfach den Spiegel hin, wenn er sagt, dass Talkshows z.B. bei CNN so gut wie immer vollständig gegen ihn gerichtet sind und kontinuerlich Hass gegen ihn verbreitet wird, so schreibt Alexandra B. in einer hervorragender Analyse  zu „Donald Trump vs. Fake News Mainstream“.

Donald Trump führt einen einsamen Krieg gegen das gekaufte und korrupte westliche Establishment. Er braucht jetzt jegliche Unterstützung von allen Menschen, die hier das perfide Spiel durchschauen und noch frei denken können, bzw. frei bleiben wollen.

Gaby Kraal

Obamas Loyalisten in der CIA befeuern den radikalen Islam. Von Jerome R. Corsi für Infowars

Es ist an der Zeit, auch bei der CIA den „Sumpf trockenzulegen“, nachdem der ehemalige CIA Direktor John Brennan, ein klarer Moslemsympathisant, die Behörde mit Loyalisten für Obama vollgepackt hat, die nun wild entschlossen sind, die Trump Regierung zum Fall zu bringen.

Wenn Präsident Trump die Schuldigen für die Enthüllungen finden will, dann sollte er genauso in Richtung CIA blicken, wie in jene der NSA.

Nur wenige wissen, dass John Brennans private Sicherheitsfirma für das Abgreifen von Akten aus dem Außenministerium verantwortlich war, mit dem die (noch immer nicht an die Öffentlichkeit gelangten) Aufzeichnugen im Reisepass des damaligen Präsidentschaftskandidaten und Senators Barack Obama gesäubert wurden.

Am 21. März wurden zwei nicht genannte Vertragsmitarbeiter des Außenministeriums und eine dritte Person dafür bestraft, dass sie auf Obamas Reisepassakten zugriffen. Zwei stellten sich als Mitarbeiter der Firma Stanley Inc. heraus, einer Sicherheitsfirma in Arlington in Virginia, die vom ehemaligen CIA Agenten John Brennan geleitet wurde, der damals als auch in Obamas Präsidentschaftskampagne als Berater für Geheimdienste und Außenpolitik diente.

Brennan hat einen Abschluss von der Amerikanischen Universität in Kairo aus den 1970ern wo er Arabisch studierte. Im Jahr 1976 stimmte er bei der Präsidentschaftswahl für den Kandidaten der Kommunistischen Partei der USA, Gus Hall. Er spricht fliessend Arabisch und hat für die CIA als Länderchef in Saudi Arabien gedient.

Am 13. Februar 2010 veranstaltete Brennan als Präsident Obamas leitender Terrorabwehrberater des Weißen Hauses eine öffentliche Diskussionsveranstaltung, die von der PR Abteilung des Weißen Hauses und dem Islamischen Zentrum der Universität von New York mitveranstaltet wurde, bei der er eine längere Passage auf Arabisch vortrug, die nicht für das englischsprachige Publikum übersetzt wurde.

Davor, am 9. August 2009, gab Brennon eine Rede bei einer Konferenz, die vom Zentrum für strategische und internationale Studien veranstaltet wurde, in der Brennan versuchte, den Begriff „Dschihad“ zu legitimieren, den er als inneren moralischen Kampf der friedlichen Retrospektive darstellte und nicht als Aufruf zu islamischem Terrorismus.

Bei dieser Konferenz vertrat Brennan auch die Ansicht, dass die Hisbollah nicht mehr länger eine islamische Terrororganisation sei, da sie sich „entwickelt“ habe, was er damit begründete, dass die Hisbollah inzwischen „Parlamentsmitglieder im Kabinett hat; es gibt Anwälte, Ärzte und andere, die Teil der Hisbollah Organisation sind.“

In Ägypten unterstützte die Obamaregierung die Moslembruderschaft (MB), als der „Arabische Frühling“ Präsident Hosni Mubarack aus dem Amt fegte, und am 30. Juni 2012 der von der MB unterstützte Mohamed Morsi zum Präsidenten gewählt wurde.

Unter Präsident Abdel Fattah al-Sissi wurde die MB inzwischen verboten und es wird entschlossen gegen die Mitglieder vorgegangen, die unter Morsi im Parlament und in der Regierung in Machtpositionen gelangt sind.

Und doch ist die Unterstützung für die MB selbst heute noch stark in der CIA, die nach wie vor von Brennans Loyalisten beherrscht wird.

Am 8. Februar berichtete Politico, dass Vertreter der Trump Regierung darauf drängen, die MB als Terrororganisation einzustufen, allerdings wehren sich CIA Analysten dagegen, die behaupten, „es könnte den Extremismus befeuern“ und das Verhältnis zu Amerikas Verbündeten beschädigen.

Laut Politico heisst es in einem internen CIA Dokument vom 31. Januar:

„Nur eine Minderheit an Mitgliedern der MB beteiligt sich an Gewalt, was meist als Reaktion auf harte Repressalien des Regimes, auf ausländische Besatzung oder wegen ziviler Konflikte geschieht.

MB Gruppen geniessen überall im Nahen Osten und in Nordarika große Unterstützung und viele Araber und Moslems weltweit sähen die MB Einstufung als einen Affront gegen ihre religiösen und sozialen Kernwerte.

Hinzu kommt, dass die US Einstufung vermutlich die Positionen der MB Anführer schwächen würde, die sich gegen Gewalt aussprechen und für den IS und Al-Kaida Wasser auf die Mühle der Propaganda wäre, mit der sie weitere Anhänger und Unterstützung gewinnen könnten, insbesondere wenn es um Angriffe gegen US Interessen geht.“

Über einen Sprecher erklärte Brennan, dass er „zutiefst bestürzt und verärgert ist über Trumps verachtenswerte Selbstdarstellerei,“ als Trump das CIA Hauptquartier besuchte und eine Rede vor dem Mahmal für die im Dienst gestorbenen CIA Agenten hielt.

Nach seinem Abgang von der CIA kritisierte Bannon Trumps Ansatz bei der nationalen Sicherheit und liess verlauten, dass Trump nicht „reden und Twitter“ benutzen sollte, bevor er nicht Russlands Bedrohung für die Vereinigten Staaten versteht. Brennan nahm auch „großen Anstoss“ an Trumps Vermutung, dass ihm die Geheimdienstbehörden persönlich abgeneigt wären [..]. Am 15. Januar sagte Brennen zu Fox News Sunday:

„Jetzt hat er endlich die Gelegenheit, etwas anderes für unsere nationale Sicherheit zu tun, als nur zu reden und Twitter zu benutzen.

Er wir eine außerordentliche Verantwortung tragen und muss sicherstellen, dass die USA und die nationalen Sicherheitsinteressen geschützt sind. Ich denke, er muss begreifen, ass er nicht alles erkennt und versteht, was es braucht bei diesem Unterfangen.“

Übersetzung von 1INSELPRESSE

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