Linker Rand: Auftrags- und Erziehungsjournalist freut sich über Facebook Zensur

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In einem Beitrag für den linkspopulistischen Kölner Stadt Anzeiger mangelt es dem Auftrags Journalisten Bernhard Honnigfort offensichtlich an Allgemeinbildung, dafür aber hat er umso mehr erzieherisches Gedankengut aus dem linksgrünen Gesinnungsspektrum zu bieten.

Was war geschehen: In seinem Beitrag freut sich Honnigfort über die Erziehungskeule des von der deutschen Politik instruierten „Wahrheitsnetzwerkes Facebook“,  dass hier ganz unvermittelt auf eine Dorfbevölkerung, bzw. ihre Sprache einschlägt.  Facebook hatte sich ja unlängst bereit erklärt, deutsche Gesinnungspolitiker aus dem rotgrünen Nazi-Lager zu unterstützen und die unerwünschte Sprache der deutschen Bevölkerung notfalls mit der Löschung von Beiträgen zu diskreditieren, sollte wie in diesem Beispiel sogar der traditionell, volkstümliche Wortschatz nicht mit den Richtlinien der regierenden Linksfaschisten übereinstimmen.

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Wer sich Wissen aneignet und über eine Allgemeinbildung verfügt, die sich von politisch gelenktem Bildungsmaterial aus der Schule absetzt, sollte wissen, dass das Wort „Neger“ niemals ein Schimpfwort oder die Herabwürdigung von Menschen bedeuten kann, sondern sich ganz schlicht und ergreifend von dem lateinischen Wort „niger“ ab – bzw. herleitet und nichts anderes als „schwarz“ bzw. „dunkel“ bedeutet. „Niger“, und daraus resultierend “ der Neger“,  für dunkelhäutig wird seit Jahrhunderten in unserem Sprachgebrauch entsprechend für negride Menschen in der deutschen Literatur verwandt. Das was die politisch instruierten und darüber hinaus leider wohl ebenso unwissenden Facebook Zensoren heute zensieren, lässt an die Praxis der vergangenen deutschen Unrechtstaaten erinnern. Der Logik nach müsste eigentlich das Wort „farbig“  im Kontext mit einem dunkelhäutigen Menschen als Beleidigung  stehen, oder  hat denn schon mal jemand einen „bunten Neger“  gesehen?

Wie gehen die Facebook Zensoren eigentlich mit dem spanisch/ lateinamerikanischen Wort „Gringo“ um ?

Ob Facebook für den spanischen Sprachraum jetzt auch schon das Wort „Gringo“ auf den Index gesetzt hat? Mit dieser Bezeichnung werden Fremde, aber insbesondere Weiße von der vornehmlich lateinamerikanisch indigenen Bevölkerung bestimmt. Das spanische Wort „Gringo“ ist selbstverständlich kein Schimpfwort und muss daher als Pendant zum deutschen Wort „Neger“, oder auch dem spanischen „Negro“verstanden werden.  Den Honnigfort können wir da schlecht fragen, ihm mangelt es wie wir jetzt wissen, leider an fundierter Allgemeinbildung . Dafür ist in solch´ leeren Mainstream-Hirnen meist viel Raum für politisch indoktrinierten Nonsens.

Gaby Kraal

Foto: Google Netzfund , ksa

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