Angst zum Karneval: Umgang mit „Flüchtlingen“in NRW und eine Polizeiempfehlung – „peinlich berührt“

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Nach einer internen Empfehlung der NRW-Landespolizei die jetzt in der Öffentlichkeit durchgesickert ist, sollen „Flüchtlinge“ nach den schlechten Erfahrungen zu Großveranstaltungen in der Vergangenheit aufgefordert werden, den Karneval zu meiden. Die Empörung ist daraufhin bei „Refugee-Willkommensjublern“ und anderen Islamisierungsfreunden groß. Jetzt hat sich auch die Arbeiterwohlfahrt zu Wort gemeldet.

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„Ich werde unseren Familien nicht sagen, dass sie nicht zum Zug gehen sollen“, sagt Petra Jennen, die in dem Heim die Fachbereichsleitung Flüchtlingshilfe verantwortet. Jennen fühlt sich von dem Schreiben „peinlich berührt“. „Selbst in einer internen Mail dürfen Bezirksregierung und Landespolizei nicht so kommunizieren, empört sich die Realitätsverweigerin.  Das war zu pauschal und zu undifferenziert, so ihre Kritik und negiert dabei die große Gefahr, die für tausende Frauen bei den Umzügen der Festlichkeiten von vielen Asylanten ausgeht.“ Die Arbeiterwohlfahrt betreut im Auftrag der Bezirksregierung Köln die „Zentrale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge“ in Leverkusen.

In einer polizeilichen Empfehlung hatte das Landesamt für Zentrale polizeiliche Dienste NRW in Duisburg Heimleitungen und Betreuern auf Grund der schlechten Erfahrungen in der Bevölkerung mit vielen „Flüchtlingen“ davon abgeraten, Ausflüge zu Karnevalsveranstaltungen für ihre Bewohner zu organisieren. Solche Aktionen könnten hinsichtlich der aktuellen Sicherheitslage „leider zu unerwünschten Wechselwirkungen“ mit der Bevölkerung führen, so schreibt die Polizei besorgt. Die Heimleitungen möchten ihre Bewohner zudem darauf vorbereiten, verstärkte Polizeikontrollen zu akzeptieren.

Das die meisten Bürger es ganz ähnlich sehen, so wie es Polizei empfiehlt, zeigt eine Abstimmung des Kölner Stadt-Anzeiger, die schon nach wenigen Minuten der Veröffentlichung eine eindeutige Präferenz aufweist.

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Gaby Kraal

Abstimmungsgrafik: Kölner Stadt-Anzeiger,

Foto: Email des Landesamt für Zentrale polizeiliche Dienste NRW

 

 

 

 

Ein Kommentar

  1. Hallo Gaby!

    Mit einem ungutem Gefühl im Bauch warte Ich auf die Karnevalsumzüge,aber auch die Saalfeiern!

    In meiner Nachbarstadt gibt es auch immer einen großen Umzug,da herrscht dichtes Gedränge in der Altstadt,da kann es sehr leicht zu Übergriffen kommen.In meiner Gegend regiert in den meisten Städten der Rote und zum Teil mit denen der Grüne Pöbel,da kannst Du dir wohl vorstellen wie viele bekloppte Gutmenschen es hier gibt!!
    In meiner Stadt hat man die Polizei dermaßen ausgedünnt,das die armen Polizisten Urlaubs oder Krankheitsfälle nur mit Überstunden und Sonderschichten ausgleichen können!
    Unsere Polizei ist für drei Städte zuständig,hat aber keinerlei Personelle Reserven.Dazu kommt dann noch die Hilfestellung für Karneval,also Ich beneide die Polizisten nicht.
    Und eines muss man zu unserer Polizei lobend sagen,es sind alle Beamten sehr freundlich und hilfsbereit,in meiner Stadt mag man die Polizisten als wirkliche Mitmenschen,denn sie sind sehr menschlich!!

    Aber was macht die Landesregierung?man denke an Jäger,an „Mutter“ Hannelore und die Grüne Löhrmann,die lassen unsere Polizisten im Stich,die lassen die Bürger im Stich,die verraten unsere freiheitliche Grundordnung und bevorzugen kulturfremde Schwindler!

    Ich wünsche allen Frauen fröhliche Karnevalsfeiern,aber zieht bitte Blechunterwäsche an,denn der Staat wird euch nicht schützen,der hetzt euch lieber asoziale Perverse auf den Hals und klatscht Beifall!!

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