Migranten Ausschreitungen in Frankreich: Vorverurteilung von deutscher Systempresse

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In Frankreich gab es erneut schwere Unruhen im Pariser Vorort Banlieue.

Michaela  Wiegel berichtet aus Paris von den Ausschreitungen und schreibt für die deutsche Lügen-und Hetzpresse Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ,  so wörtlich „Nach der Misshandlung eines Schwarzen durch Polizisten brodelt es in den Vorstädten – und die Behörden müssen sich bohrende Fragen gefallen lassen.

Selbstverständlich sind weder die Polizisten wegen Polizeigewalt rechtskräftig verurteilt, noch hat überhaupt ein Prozess stattgefunden, der hier die Vorwürfe, die vier Pariser Polizisten hätten angeblich einen schwarzen Migranten misshandelt, untermauert.

Schwere Wahrnehmungsstörungen bei der FAZ Journalistin

So schreibt die FAZ Journalistin das in Bobigny die Demonstration in schwere Ausschreitungen mündete. Gewalttäter warfen Geschosse auf die Polizei und zündeten Autos und Mülleimer an. Schaufenster wurden eingeschlagen. Ein Kind musste von Polizeikräften aus einem brennenden Auto gerettet werden. Ein Übertragungswagen des Radiosenders RTL wurde ebenfalls in Brand gesteckt. „So was habe ich noch nie gesehen. Das war wie in Bagdad“, sagte einer der jungen Unruhestifter namens Abdel im Radiosender Europe 1 am Sonntag. „Die Polizisten machen, was sie wollen. Wir müssen ihnen zeigen, dass wir uns das nicht gefallen lassen“, rechtfertigte er den Gewaltausbruch.

Bei der FAZ erhalten aber im Gegensatz zu den beschuldigten Polizisten natürlich die Gewalttäter ihre Plattform,  die somit auch Gehör in der deutschen Systempresse finden sollen und sich standesgemäß beklagen dürfen: „Die Demonstranten hielten Spruchbänder mit der Aufschrift „Die Polizei vergewaltigt“ und „Alle hassen die Polizei“ und „Die Polizei tötet Unschuldige“ hoch,  so zitiert die FAZ einen der Krawallmacher.

Anstatt sich aber hinter die Polizisten zu stellen, die spätestens seit der Einladung an die Dritte Welt von François Holland und Angela Merkel mit dem Massenandrang von Schwarzafrikanern und weiteren Millionen Muslimen nach Frankreich und Deutschland und ihren Straftaten zurecht kommen müssen, stellt sich der französische Präsident Holland verlogen und heuchlerisch neben das Krankenbett eines Migranten und bekundet somit seine Solidarität auch mit den Krawallmachern.

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Selbstverständlich gibt es noch überhaupt kein klares Bild was bei der Polizeikontrolle tatsächlich passierte.  Diesen „Umstand“ klärte dann ein kleiner Nebensatz die bis jetzt schon gegen die Polizisten aufgehetzten Leser von Frau Wiegel auf, die somit bemerkt,  „bislang ist noch unklar, was genau bei der Polizeikontrolle mit dem 22 Jahre alten Theo L. in Aulnay-sous-Bois passierte.“

Im bereitgestellten Video von Reuters/Afp kommen ausschließlich Refugee Willkommensjubler zu Wort, sodass man am Ende des Artikels als bereitwilliges Opfer der Lügenpresse fast annehmen muss, dass die Pariser Polizei nur aus Gewalttätern und Vergewaltigern besteht.

Die Realität aber, die mit den explodierenden Straftaten der Migrantionswellen einhergehen, ist eine völlig andere, als wie uns die etablierte Presse vorlügt.

Was wir heute wahrnehmen ist eine unglaubliche Verdrehung von Tasachen,  eine Umkehrung der Realitäten und eine erschreckende  Propaganda,  die länderübergreifend die Menschen aufhetzt, so dass wir mittlerweile womöglich von einer kriminellen und organisierten Systempresse sprechen müssen.

Gaby Kraal

Fotos: Screenshots Video Reuters und AFP

5 Kommentare

  1. Die Gewalt Probleme und Ausschreitungen von Jugendlichen in französichen Vororten steht leider in keinem Zusammenhang mit der neuen Migrationswelle. Diese beruht auf soziale und wirtschaftliche Misststände, die seit der Ankunft der ‚pieds noirs‘ (nordafrikaner die zur Zeit des Algerien Krieg auf französischer Seite, also gegen ihre Landsleute gekämpft haben) in Frankreich über nahezu 60 Jahren aufgebaut und bewusst von der französischen Politik vernachlässigt wurden. Somit fanden in den letzten 30 Jahren immer wieder Unruhen statt. Zu diesem Thema kann ich Ihnen einen wirklich guten Film empfehlen, der in den 90er in Frankreich einen enormen Erfolg gefeiert hat. Der Titel ist ‚Hass‘ … von Mathieu Kassovitz.
    Eine Tatsache die im medizinischem Befund des Jugendlichen festgehalten worden ist, ist eine Wunde des Anus und des Rektalen Kanals. Diese soll 10cm tief gewesen sein. Leider war es denn Polizisten nicht möglich zu erklären wie diese zustande gekommen ist, bzw. wie der Schlagstock durch die Hose und Unterwäsche hindurch sich 10 cm tief in das Innere des Jugendlichen ‚verlaufen‘ konnte.
    Nach mehreren Anhörungen der Polizisten hat die französische Justiz die Beamten frei gesprochen, woraufhin die Unruhen angefangen haben.
    Ich möchte wieder zu ihren Meinungen noch zu ihrem Unmut Stellung nehmen. Dies ist ihr Blog und es darf sich jeder Mensch so äußern, wir er es für richtig hält. Tatsächlich bin auch sehr beeindruckt von ihrem Eifer und der Kontinuität mit der sie ihre Stellungnahmen verfolgen. Allerdings fänd ich es gut auch mal jemanden zu lesen, der nicht behauptet alles verstanden zu haben und vielleicht einfach die Möglichkeit offen lässt, dich sich irren zu können. Den Werdegang zur Skeptischen Haltung hin zu beschreiben, ohne Anspruch auf allgemein Gültigkeit und ausschließlicher Richtigkeit in der Aufzählung der ‚Tatsachen‘. Dann könnte man vielleicht auch mit ihren Äusserungen etwas konstruktiver umgehen.

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    1. Hallo David Grimaud,

      vielen Dank für ihre sachliche Kritik !

      „“Allerdings fänd ich es gut auch mal jemanden zu lesen, der nicht behauptet alles verstanden zu haben“

      Ich schließe mich Ihren Worten voll umfänglich an. Auch ich würde mich freuen hier viel mehr sachliche Kritiken lesen zu dürfen, und das ganz besonders von denen, die hier nicht nur eine andere Meinung vertreten, sondern diese auch sachlich untermauern können. Fakt ist aber, dass 9(!) von 10 Kommentare, die hier nicht mit dem Artikel einverstanden sind, aus was für Gründen auch immer, von absolut beleidigender und hasserfüllter Natur, nicht nur gegen mich, sondern auch meine Leser sind, dass ich das hier niemanden zumuten möchte. Fakt ist, und das kann ich nach ca. 5000 Beiträgen (nicht hier auf wordpress, der Blog existiert erst seit 5 Wochen) bestätigen, dass diejenigen die absolut null Argumente haben, hasserfüllt, bösartig und beleidigend an einer Diksussion teilnehmen wollen. Das möchte ich hier für eine Meinungsaustausch nicht zulassen. Ich bitte Sie daher um Verständnis.

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    2. „Die Gewalt Probleme und Ausschreitungen von Jugendlichen in französichen Vororten steht leider in keinem Zusammenhang “ , da haben Sie nicht ganz unrecht. Die Probleme der vornehmlich schwarzen Jugendlichen aus den ehemaligen französischen Kolonialgebieten, in den Pariser Vororten sind vielschichtig, wobei, auch die aktuelle Migrationswelle selbstverständlich von Leuten aus ihren Reihen genutzt wird, um auf die Probleme und die Unzufriedenheit aufmerksam zu machen. Damit kann man einen Zusammenhang mit der aktuellen Migrationswelle nicht vollends ausschliessen, so wie Sie es machen.

      Fakt ist aber, und ich denke darauf wollen Sie richtigerweise hinaus, dass Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Perspektivlosigkeit der Jugendlichen der Hauptgrund für diese Gewaltwellen sind, die ja nun auch jahrelang schon schwelen und immer mal wieder ausbrechen. Die aktuell forcierte Migrationspolitk der grün/sozialistischen europäischen Regierungen der EU, insbesondere unter Führung Angela Merkels mit ihrer Islamiserungsagenda, wird dazu führen, dass nicht nur in Frankreich, in GB, Schweden, in Belgien usw. mit sozialen Unruhen gerechnet werden muss, sondern sehr bald auch in den bis dato eher noch „ruhigeren Ländern“ wie Dänemark, Deutschland, Österreich, Holland, Spanien, usw.

      Das Hauptproblem ist nicht nur eine „Kulturinkompatiblität der Zuwanderer“ zu der unseren Menthalität und Kultur, Stichwort Silvester 2015, sondern die wie bereits erwähnt große Perspektivlosigkeit dieser Menschen, die millionenfach nach Europa verbracht werden sollen.

      Spanien, ein Beispiel, dort leben hundertausende und mehr gut ausgebildeter (Akademiker) junger Spanier in den Tag hinein, weil sie keine Jobs hfinden. Dazu kommen weitere Millionen Arbeitslose mit geringerer Schuldbildung. So sieht es auch in Frankrech aus, so sieht es in vielen euopäischen Staaten aus. Jetzt sollen nochmals Millionen -und Abermillionen Menschen auf den euroäischen Arbeitsmarkt aus Afrika und den arabischen Dritt-Welt Staaten drängen, die weder eine adäqaute Schulausbildung, geschweige denn Berufsausbildung vorweisen können?

      Die sozialen Unruhen die sich aktuell in Frankreich oder Schweden zeigen, werden wegen einer verfehlten und inkompeten Migrationspolitik sehr rasch auch in den übrigen EU-Staaten, bzw. Zentraleuropa manifestieren. Die Zukunft unserer Heimatländer wird in wenigen Jahren so trostlos sein , wie genau die Staaten , aus denen die Millionen Wirtschaftsmigranten heute kommen.

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      1. Zwischen Migration und Jugendprotesten besteht m. E. schon ein Zusammenhang, den man auch als Wohlstandsverwahrlosung bezeichnet. Egal auf welchem Niveau, wenn es keine Fortentwicklung gibt, die Alltäglichkeit sich breit gemacht hat, gehen die Werte verloren und Selbstverständliches verkommt zu Gewohnheiten.
        Mit der Migration kommen nun Menschen, für die solcher Wohlstand erstmal eine Bereicherung ist, und so droht die Entwicklung für die Autochthonen auf absehbare Zeit vollends stecken zu bleiben. Gerade der Jugend bleiben somit neue Herausforderungen versagt, weil die Migranten erst aufschließen müssen, damit es auf hohem Niveau wieder vorwärts gehen kann, und um die wenigen Aufgaben stehen sie auch noch gegeneinander im Wettbewerb.
        Es liegt zwar bei der Jugend selbst, für sich eine Perspektive zu zeichnen. Wenn sie jedoch nichts anderes gelernt hat, als in sozialen Netzwerken sich gegenseitig auf den berühmten Sack zu gehen, wo sollen dann die Ideen herkommen. Die innere Leere zu spüren ist einfach. Sie mit sinnbehafteten Tätigkeiten füllen zu können, ist auf hohem Wohlstandsniveau schwierig, und wenn die grundlegendsten Bedürfnisse gedeckt sind, stellt sich nicht mehr die Frage „Was ist nötig?“, sondern „Was ist möglich?“.
        Die Europäer sollten anfangen, an ihre Möglichkeiten zu denken. Das geht aber nur, wenn sie ihre Jugend mitregieren lassen. Die aktuelle Kleingeistigkeit der Krämerseelen in der EU und den Mitgliedstaaten ist der Untergang aller Jugend. Solange die sich aber die Windeln anlegen lässt, kann sie die Alten nicht mal anpissen.

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