„NEIN zum NATIONALEN SELBSTMORD! AN 1. STELLE steht das WOHL UNSERER BÜRGER“

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Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn bietet allen Europäern Asyl an:

„Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden“.

In seiner jährlichen Rede an die Nation in Budapest erklärte er:

„Die wahren Flüchtlinge werden wir natürlich aufnehmen“.

Orban benennt fünf Bereiche, die nicht nur Ungarn bedrohen:

Migrantenwellen die durch den Balkan Zentral-und Westeuropa  überschwemmen. Dem Milliardär George Soros wirft Victor Orban vor, die Regierung unterwandern zu wollen. Ein weiterer Punkt betrifft die EU selbst, die Massenmigration und die Islamisierungspolitik Angela Merkels unterstützt,  aber sich auch gegen Ungarns Pläne zur Regulierung der Energiepreise richtet, und damit ein ungarisches Programm zur Schaffung von Arbeitsplätzen behindert.

Präsident Orban bezeichnet die etablierten (liberalen) Medien und internationale Menschenrechtsorganisationen als störende Kräfte. 

Diese würden ein „weltumspannendes Netz“ spinnen, um „Hunderttausende Migranten“ in Europa „anzuliefern“.

„Auf diese Weise wollen diese Kräfte die traditionellen Nationalstaaten zerstören“, so berichtet epochtimes. 

Systematischer Missbrauch des Schengen-Abkommen stoppen

Die ungarische Regierung hatte Anfang der Woche Maßnahmen veröffentlicht, nach denen es Migranten erlaubt sein soll nach Hause zurück zu kehren jedoch nicht, sich frei in Ungarn oder der EU zu bewegen. Die Maßnahmen würden eingeführt, um den systematischen Missbrauch des Schengen-Abkommens zu stoppen, so Soltan Kovács, der Sprecher des ungarischen Premiers Viktor Orbán, laut der britischen „Daily Mail“.

„Freiheit ist der Sicherheit nachgeordnet“, sagt Kovács zur „Mail“. „Wenn wir nicht in der Lage sind unserem eigenen Land Sicherheit zu gewähren, wie kann man dann Freiheit garantieren?“

„Die Menschenrechte schreiben nirgendwo nationalen Selbstmord vor“, so Victor Orban

Staatschef Viktor Orban sagte bei einer Rede der Vereidigung von neuen Grenzschutz-Spezialeinheiten die er im Januar 2017 hielt: „Wir sind zuerst unseren Bürgern und Bürgerinnen verpflichtet, und haben zuerst ihr Wohl im Auge zu haben und für Ihr Wohl zu sorgen. Das haben wir geschworen!“

Eindeutige Worte  die darauf verweisen,  dass die Menschenrechte keinen nationalen Selbstmord verlangen. Sie verlangen auch keine Selbstaufopferung für Interessen anderer, „die weniger ihr Leben retten wollen als sich nur ein besseres Leben wünschen – und das auf Kosten der Sicherheit, der Kultur, der Traditionen, der Sprache, … ja, der Menschen in dem Land, in dem Sie letztlich Fuß fassen wollen  und von Brüssel verteilt worden sind“.

Ungarn muss seine Grenzen schützen. Sie wollen keinen Terror, keine Vergewaltigungen und keine Probleme haben, so wie sie viele europäische Länder jetzt haben. Ungarn möchte wissen, wer in das Land kommt.

„Und wir wollen selber wollen prüfen und entscheiden, wen wir guten Gewissens aufnehmen können und bei wem wir Bedenken haben. Und zugleich schützen wir Europa vor dem, was schon so viel Unfrieden in Europa geschaffen hat!“

 

Gaby Kraal

3 comments

  1. Ich rufe dazu auf: Viktor bleib standhaft,lass dich nicht unterkriegen!!

    Du beschützt dein Land,deine Bürger vor der islamischen Invasion!

    Ungarn wird vielleicht in ein paar Jahren zusammen mit Polen die letzte sichere Heimstatt auch für überlebende Deutsche sein!

    Und lieber Viktor,wir werden die Merkel und das ROT-GRÜN-Linke-Gelumpe auch irgendwie wieder los,da bin Ich mir sicher!

    Die Konservativen in Europa,in Deutschland und dem Rest der Welt werden siegen und die Sozialisten Verbrecher in den Knast stecken!!

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