Immer mehr No-Go-Areas: Polizei will nur noch gemischte Streifen besetzen

Posted by

Streifenwagen mit rein weiblicher Besetzung werden künftig weniger bis gar nicht mehr in Problemvierteln, also Quartieren mit hohem, muslimischen Ausländeranteil, eingesetzt. Die Polizei in den Großstädten will damit auf mangelnden Respekt vor weiblichen Polizistinnen reagieren

In mehreren Städten Nordrhein-Westfalens sollen Streifenbesatzungen wenn es die Personalplanung zulässt, nur noch mit maximal einer weiblichen Polizistin besetzt werden.

„Wir achten darauf, dass es möglichst gemischte Streifen gibt. Man muss sehen, dass es Einsätze gibt, wo es zu Gewaltanwendung kommen kann. Und da ist es schon von Vorteil, wenn eine männliche Person dabei ist“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Essen.

Bei der Polizei in Duisburg gebe  es z. B.  eine entsprechende interne Anweisung, hier soll es sich sogar um eine grundsätzliche Anweisung handeln, die laut Duisburgs Polizeipräsidentin Elke Bartels für entsprechend gefährdete Stadtteile wie Marxloh gelten soll. In mehreren Stadtteilen mit hohen muslimischen Migrationsanteil, wird schon seit langem mit dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung gerechnet.

Polizei muss geschützt werden –  Wachsende  No-Go-Areas in Nordrhein-Westfalen

Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mitteilt, liegt der Frauenanteil bei der Polizei in NRW bei gut 40 Prozent. Mit den gemischten Streifen sollen die weiblichen Beamten besser vor Übergriffen geschützt werden. Polizeikreisen zufolge werden Frauen im Einsatz zunehmend mit fehlendem Respekt behandelt.

„Wenn zwei Polizistinnen  vor einer Gruppe junger muslimischer Männer steht,  und ihnen sagen sollen, was sie zu tun bzw. zu unterlassen haben, werden sie nicht Ernst genommen. Vielmehr kommt es zu verbalen, meist sexuellen  Beleidigungen, oder die Polizistinnen werden von den Muslimen begrapscht.“ Das gilt für viele Migrantengruppen. Die kommen aus einem anderen Kulturkreis und respektieren Frauen als Polizisten einfach nicht.“ Das alles sind leider Tatsachen,  die den Polizei Führungen, aber auch der Politik seit langem bekannt sind,“ berichtigte mir ein frustierter Kriminalhauptkommissar, mit dem ich seit geraumer Zeit Kontakt halte, der aber auch aus verständlichen Gründen, anonym bleiben möchte.

In Städten wie Duisburg oder Essen haben kriminelle muslimische Banden ganze Straßenzüge unter sich aufgeteilt. Auch Politiker im Landtag bezeichnen diese Gegenden heute als No-Go-Areas,  also Bereiche  wo Deutsche und auch die Polizei keinen Zutritt haben,  bzw. mit massiver Gewaltanwendung rechnen müssen, sofern sie diese Straßenzüge betreten.

„Da ist es schon wichtig, groß und breit zu sein“

Die Wahrheit ist in Deutschland immer stets geheim

Die Bereitschaftspolizei achtet bei ihren Einsätzen, wo mit konfliktträchtiger Gewalt zu rechnen sei, schon länger darauf,  dass kleine und schmächtige Frauen nicht in der ersten Linie eingesetzt werden. „Da gibt es zwar offiziell keine Anweisung von oben, aber das wird im Einsatzverlauf schnell mit geheimen Kommandos geregelt“. 

Eine der Aufgaben in der Hundertschaft ist es schließlich auch, mit dem Auftreten Respekt beim Gegenüber zu erzeugen. Da ist es schon wichtig, groß und breit zu sein, „ so ein Bereitschaftspolizist.

“ Da gibt es offiziell keine Anweisungen von oben“,  so beschreibt es der Polizeibeamte und drückt damit ganz unmissverständlich aus,  dass die Beamten von ihrer Polizeiführung, aber insbesondere natürlich von der Politik mit ihren Problemen alleine gelassen werden. Die täglich wachsenden Konflikte die zu fast 100 Prozent nicht nur in Deutschland muslimische Einwanderer und auch Asylbewerber mit sich bringen,  werden von den Verantwortlichen in der Politik frech negiert, oder einfach verschwiegen.

Für den stellvertretende Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Ralf WitzelWitzel sind gemischte Streifen ein weiteres Indiz dafür, dass in Teilen des Landes inzwischen Parallelgesellschaften die Regeln bestimmen und es macht “ macht weibliche Polizeibeamte offenbar zu Arbeitnehmern zweiter Klasse, die nur noch eingeschränkt eingesetzt werden können“, so Witzel.

Der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hingegen verharmlost Begriffe wie No-Go-Area und versperrt sich auch weiterhin wie viele seiner Kollegen aus der SPD, den Grünen, und natürlich den Linken Genossen, der Realität und betont, dass es in NRW und ganz Deutschland angeblich keine Gegenden gibt, die von der Polizei gemieden werden.

Vielleicht planen Jäger und seine Genossen künftig sogar ganz neue Polizei Streifen, ein „neues Doppel“ auszuprobieren, aber ob diese Damen dann tatsächlich so etwas wie Respekt erwarten dürfen, ist bei jungen Männern die aus ihrem Kulturkreis gewohnt sind Frauen in ihren Menschenrechten zu beschneiden, mehr als fraglich. Mit großen Schritten und der SPD auf dem Weg in den deutschen Kalifatstaat.

20170212_102203

Gaby Kraal

Foto: Christoph Reichwein

Advertisements

3 comments

  1. Hallo Gaby!

    Es gibt nur eine einzige Möglichkeit denen den nötigen Respekt ab zu fordern: absolute brutale Gewalt gegen das Gesindel einsetzten!
    Dieses Pack versteht leider nur diese Sprache,werden ja von klein auf dazu erzogen!

    Also:zum „anfüttern“ eine Streife rein schicken,sobald das Gesindel frech wird müssen Hundertschaften aus der Deckung losgehen und so lange mit dem Knüppel drauf halten,bis die Musels lachen!!
    Sollte einer von denen ein Messer oder sonstiges ziehen,den berühmten Hackschrot 00 benutzen,den müsstest aus den Staaten kennen.Der erzeugt Großflächige Zerstörung,tötet aber nicht unbedingt!

    Respekt muss Mann sich bei dem Muselpack leider mit unkonventionellen Mittel erschaffen,da hilft das freundliche Wort nicht,das deuten diese Dumpfbacken als Schwäche!!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s