FC St. Pauli Fans verhöhnen 300.000 Dresdner Opfer des britischen Bomber-Genozid von 1945

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Fußballfans des Abstiegskandidaten und Zweitligisten FC St. Pauli hatten während des gestrigen Sonntags – Bundesligaspiel gegen Dynamo Dresden ein Plakat entrollt, dass die hunderttausenden Dresdner Opfer der britischen Bombenacht verhöhnt.

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Mit der Banderole „Schon eure Großeltern haben für Dresden gebrannt – gegen den doitschen Opfermythos“ verhöhnen Linksfaschisten und Fans des FC St Pauli, Opfer und Angehörige der vielen Toten, die auf Geheiß des britischen damaligen Premierminister Winston Churchill mit einem geplanten Genozid an der Dresdner Zivilbevölkerung  zum Ende des II Weltkrieges sterben sollten.

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 erfolgte auf das rund 630.000 Einwohner zählende Dresden der geplante Luftangriff auf die Zivilbevölkerung der Dresdner im Zweiten Weltkrieg. 773 britische Bomber warfen in zwei Angriffswellen zunächst gewaltige Mengen an Sprengbomben ab. Durch die Zerstörung der Dächer und Fenster konnten die anschließend abgeworfenen etwa 650.000 Brandbomben eine größere Wirkung entfalten. Ihr Feuersturm zerstörte rund 80.000 Wohnungen, und ihre Hitzeeinwirkung deformierte sämtliches Glas in der Innenstadt. Dem britischen Nachtangriff auf die ungeschützte Stadt, die über keinerlei Luftabwehr mehr verfügte, folgte Tags darauf die Flächenbombardierung durch 311 amerikanische Bomber. In dieser Nacht starben bis zu 300.000 Dresdner in der Flammenhölle.

Es ist davon auszugehen, dass es unter den 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen keinen vergleichbaren registrierten Staat so wie Deutschland gibt, der es ohne Strafverfolgung zulässt, dass Linksterroristen -und auch Faschisten das eigene Volk und deren Angehörigen verhetzen und verhöhnen so wie es mit dieser unglaublichen Banderole, der Fall ist. Im Gegenteil: Linke, deutschfeindliche Vereine und Gruppen die auch gewalttätig vorgehen, wie die Antifa, werden staatlich gefördert. Wie mir aus Polizei Kreisen berichtet wird, ist der FC St. Pauli ein Fußballverein, der seit vielen Jahren linksradikale Gewalttätergruppen wie die Antifa als Fans ihres Vereins im Fußballstadium begrüßt.

Das es Faschisten Gruppen und Linksterroristen nicht nur in bis das Fußballstadion schaffen, beweist auch der Fall Julia Schramm. Frau Schramm ist Mitarbeiterin der von Justizminster Heiko Maas geförderten Amadeu Antonio Stiftung, ein mit Steuergelder finanzierter Verein, der gegen „Hassreden“ vorgehen soll, so der Justizminister. Das aber diese Stiftung Hass und Hetze verbreitet, so wie es auch die Linksradikalen des FC St. Pauli mit ihren Hassplakaten in das Stadion schafften, so hetzt Frau Schramm gegen das deutsche Volk und verhöhnt mit einer Selbstverständlichkeit Opfer des Krieges, wofür sie in jedem anderen, nur halbwegs gesunden Rechtsstaat, unverzüglich einsitzen müsste.

Ein paar Zitate von Julia Schramm,  „wertvollste Mitarbeiterin“ des deutschen Justizministers Heiko Maas:

„Deutschland darf getötet werden“ , „Bomber Harris, do it again“ und mehr im Video

(Bomber Harris war in der Dresdner Bombenacht beteiligter Pilot des von Winston Churchill angeordneten Genozids der Dresdner Bevölkerung)

Die Gewalt der Antifa und ihren Symphatisanten ist den Behörden von Polizei und Justiz seit vielen Jahren bekannt, aber kein Grund für die herrschende politische Kaste diese Gewalttäter und Terroristen vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Das lässt tief blicken was für ein politisches System die deutsche Bevölkerung regiert und gleichzeitug verachtet.

Gaby Kraal

Video: RT

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