Afrikaner belästigt 17-jährige und bricht ihr bei Abweisung brutal das Nasenbein- Helfer mit Faustschlägen niedergesteckt

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Viele muslimische Migranten und auch Asylbewerber aus Afrika, die der Einladung Angela Merkels im September 2015 nach Europa folgten, nach Deutschland kamen um wie es von der Politik offiziell heißt, „Schutz zu suchen“, tragen in ihrem „kulturellen Bereicherungsrucksack“ auch sehr viel potentielle Gewalt mit sich herum.

Die Polizei hatte just wieder einen Schläger aus dem afrikanischen Kongo festnehmen müssen: Nach Zeugenaussagen die auch um Hilfe riefen, hatte der Afrikaner eine 17-Jährige sexuell bedrängt und ihr dann, als er zurückgewiesen wurde, die Nase gebrochen. Die Frau rief lautstark um Hilfe und ein Mann aus dem Kalkar eilte heran um der jungen Frau beizustehen. Er wurde von dem Kongolesen sofort mit einem gezielten Faustschlag bewusstlos geschlagen. Das geschlagene Opfer wurde erst selbst vor wenigen Tagen auch Opfer von Taschendieben, wie sich später herausstellte.

Die Bundespolizei wurde unterdessen von Passanten über diese Gewalttat am Dortmunder Hauptbahnhof in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr an der Katharinentreppe informiert. Als die Beamten eintrafen, entdecken sie einen bewusstlos am Boden liegenden 21-Jährigen Mann aus Kalkar. Neben ihm stand die zitternde 17-jährige Dortmunderin die stark aus der Nase blutete und wie sich herausstellte durch den Faustschlag des Negers eine Nasenbeinfraktur erlitt.

Den Tathergang schilderte die Dortmunderin der Polizei wie folgt: Ein Afrikaner habe sie zuerst bedrängt und ihr dann ins Gesicht geschlagen, als sie nicht auf seine Annäherungsversuche eingegangen sei und ihn aufforderte, ihr sich nicht weiter zu nähern. Der Kongolese habe der Frau dann unvermittelt ins Gesicht geschlagen, dass bestätigen mehrere Zeugenaussagen.

Absprachen Polizei und Staatsanwaltschaften: Straftaten von Migranten nicht weiter verfolgen

Der Mann aus Kalkar hatte nach den Hilferufen versucht der Frau beiseite zu stehen. Dabei bekam er einen so festen Faustschlag ins Gesicht, dass er bewusstlos zu Boden ging. Bei dem mutmaßlichen Schläger handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 21-jährigen Asylbewerber aus dem Kongo, der wegen Fahrens ohne Fahrschein bereits polizeibekannt war. Gegen ihn wird jetzt wegen Körperverletzung ermittelt. Die Straftaten die von Asylbewerbern ausgehen explodieren, so ein Insider bei der Polizei. Staatsanwaltschaften und Polizei werden diesen vielen Delikten nicht mehr Herr und handeln heute – an der Öffentlichkeit vorbei – sogar Vereinbarungen aus, dass Straftaten von Migranten und Flüchtlingen, strafrechtlich nicht weiter verfolgt werden sollen. Das wir uns hier im Bereich der Rechtsbeugung befinden, sollte gar juristischen Laien einleuchten. Insbesondere, wenn diese Vereinbarungen auch noch geheim gehalten werden und nur durch Zufall, dank Polizei Insider aufgedeckt werden, die hier nicht feige sind und den kriminellen Machenschaften des erodierenden Rechtsstaates bewusst die Stirn bieten.

Gaby Kraal

Quelle: Polizeipresseportal Dormund

Foto: Borgmann

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