Auch amerikanische Öffentlichkeit hat zunehmend Probleme mit „Fake News“

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Das Weiße Haus sah sich jetzt nach der monatelangen  Lügenkampagne gegen Donald Trump und damit auch gegen die große Mehrheit des amerikanischen Volkes genötigt, eine Liste von Terroranschlägen zu veröffentlichen, die eindeutige Vorfälle benennt, über die US-Journalisten der gleichgeschalteten Massenmedien des Links-Establishment nicht ausreichend berichtet haben. – Hierunter fallen auch Attentate mit vielen Toten, wie die von Paris, Nizza oder auch jüngst Berlin mit seinen 12 Toten und dutzenden Schwerverletzten. Mit der “ Terror-Liste des Weißen Haus“ möchte die US-Regierung die etablierten Medien mit Vorwürfen ihres Präsidenten Donald Trump konfrontieren.

„Es ist ein Punkt erreicht, an dem gar nicht mehr darüber berichtet wird“, hatte Trump zuvor in einer Rede vor Vertretern des US-Militärs in Tampa im US-Bundesstaat Florida gesagt. „Überall in Europa passiert es“, sagte Trump mit Blick auf Anschläge von Islamisten. „Und in vielen Fällen will die sehr, sehr verlogene Presse gar nicht darüber berichten.“

Das Weiße Haus veröffentlicht Anschlagsliste

„Sie haben ihre Gründe dafür und ihr versteht das“, erklärte Trump vor mehreren hunderten amerikanischen Soldaten. Trumps Vorwurf wollten die US-Journalisten der gleichgeschalteten Massenmedien natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Die Auftragsschreiber der „Washington Post“ schäumen und drohen dem Präsidenten förmlich, nannten die Unterstellung Trumps „sehr, sehr gefährlich“. Erstens wäre die Behauptung vollkommen falsch, wie der bekannte Kolumnist Chris Cillizza bemerkte. –

Und zweitens sei es seiner Ansicht nach unverantwortlich, den Medien eine Art “ geheime Agenda“ zu unterstellen. Die Annahme, dass US-Journalisten – aus welchen Gründen auch immer – gemeinsame Sache mit islamistischen Terroristen machen würden, sei, so Cillizza weiter, selbst für jemanden wie Donald Trump „atemberaubendes Zeug“.

Selbst an dieser Aussage, die Donald Trump fälschlicherweise unterstellt, die Journalisten würden „gemeinsame Sache mit Terroristen machen“, lässt sich die Verlogenheit der Presse ablesen, die einer wachsenden Zahl von Medien-Kritiker gegenüber steht. Hier soll dem ungeliebten US-Präsidenten, der das linke Establishment nicht vertritt, eine ungeheuerliche Aussage quasi in den Mund geschoben werden. Nicht die erste Lüge, die seit Wochen von möglichen Auftragsschreibern generiert wird.

Im Weißen Haus selbst, fällt es den Mitarbeitern des Präsidenten nicht sonderlich schwer, die Vorwürfe zu untermauern. Mitarbeiter des Präsidialamts werfen den Medien vor, keinesfalls so intensiv wie in früheren Zeiten über islamistische Gewalt zu berichten. „Es kann nicht erlaubt werden, dass das eine neue Normalität wird“, heißt es heute nicht nur aus dem „Oval Office“

Auf Vorwürfen der Presse, konterte der Sprecher Sean Spicer, und legte sofort schriftliche Belege  in einer  Liste vor, die Anschläge in vielen verschiedenen Ländern zwischen September 2014 und Dezember 2016 zusammenfasst  und die Anschuldigungen des Präsidenten untermauert.

Quelle: sceenshot Internet Homepage „The New York Times“ with

in memoriam Abraham Linocln

Terrorliste Weißes Haus – http://datawrapper.dwcdn.net/lqbqD/3/

Gaby Kraal

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