Larrys Showtime: Der inszenierte Protest gegen Trump

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In den Vereinigten Staaten kommt es aktuell landesweit zu Protesten gegen Donald Trumps Dekret, das die temporäre Einreise für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern vorerst blockiert. Barack Obamas vorherige Dekrete, die ähnliche Effekte hatten, erhielten rückblickend betrachtend, keinerlei zivilgesellschaftliche Beachtung.

Am 1. März 2010 verlieh Präsident Barack Obama der vorher von Repräsentantenhaus und Senat mit deutlicher Mehrheit beschlossenen Verlängerung spezieller Bestimmungen des USA PATRIOT Act durch seine Unterschrift Gesetzeskraft.

Am 26. Mai 2011 wurden vom Kongress die drei Bestimmungen Roving Wiretaps (etwa: „Richterliche General-Erlaubnis des FBI zum Abhören jeglicher Kommunikationsmittel eines Terror-Verdächtigen“), Access to Business Records and Tangible Things (deutsch: „Zugriff auf Geschäftsbücher und Sachvermögen“) sowie Lone Wolf (elektronische Überwachung durch FISA von allein handelnden Terror-Verdächtigen, auch US-Bürgern) für vier Jahre bis zum 1. Juni 2015 verlängert. Obama unterschrieb das diesbezügliche Gesetz kurz vor Mitternacht mithilfe eines Unterschriftenautomaten, während er sich in Frankreich beim G8-Gipfel in Deauville 2011 aufhielt. (USA PATRIOT Act)

„Dieses Dekret ist gemein und unamerikanisch“, so Chuck Schumer, Senator New York

Im Video selbst fallen schon in den ersten Szenen sogleich die Krokodilstränen von Charles Ellis Schumer auf, einer der beiden Senatoren des  Bundesstaates New York und jetzt oppositioneller Politiker der demokratischen Partei Barack Obamas.

Viele Erlasse Barack Obamas, die ganz besonders unter der Prämisse der Sicherheit der Vereinigten Staaten des ehemaligen US-Präsidenten verfügt wurden, und viele Bürgerrechte einschränkten, konnten in der Vergangenheit erstaunlicherweise kaum Demonstranten vor dem Ofen hervor locken. Kein „Woman´s March“ oder ähnlich schnell organisierte Massendemonstrationen, auf dem heute sogar „Allahu Akbar“ – Rufe unter den wegen Trump so geschockten Frauen ertönten. Als kritischer Beobachter steht man  heute ganz unweigerlich vor der Frage welch´ Einfluss, aber auch welche Gefahren vom heutigen globalen Links-Establishment ausgehen, dessen Ursprünge ganz sicher nicht in der demokratischen Partei Amerikas zu suchen sind und die sich nunmehr seit Wochen als schlechter Wahlverlierer präsentiert. Vielmehr ganz undemokratisch – und mit Verlaub – unamerikanischen Methoden machen die Demokraten und ihre unzähligen,  nahe stehenden linken Vereine und Organisationen, Stimmung gegen den US-Präsidenten und damit auch gegen den Wählerwillen des amerikanischen Volkes.

Gaby Kraal

Foto: Reuters ; Video: Ruptly

One comment

  1. Hallo Gaby!

    Wenn zwei das gleiche tun,ist es noch immer nicht das selbe!
    Der Moslem Obama wurde als „Alibischwarzer“ Präsident,mit Unterstützung der linken im Land.
    Donald Trump wurde Präsident,weil er die Unterstützung des Volkes hat.

    Um hier einen Keil ein zu treiben lassen sich die „Geld-grün-linken“ in den Staaten wohl einiges einfallen,denke Ich.

    Am Ende werden sich diese Galgenvögel aber selbst entlarven und den Schwanz einziehen müssen.
    Du lebst ja dort,Du bekommst es ja alles aus erster Hand mit.

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