Nöte deutscher Unternehmen den gewünschten Mitarbeiter zu bekommen

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Die Erziehungskeule des rotgrünen Mainstream schlägt nicht nur bei unerwünschten Vokabeln wie Negerküsse oder Zigeunersauce zu. Das wissen wir alle seit langem. Vielmehr haben heutzutage auch Firmen seit Jahren schon große Probleme die gewünschten Mitarbeiter einzustellen, bzw. sie riskieren im deutschen Gesinnungsstaat bei einer falschen Wortwahl für ihre Stellenbeschreibung schnell einen teuren Prozess, und das mit abschließender Verurteilung wegen angeblicher Diskriminierung.

Auch die Arbeitsgerichte lassen sich mit ihren „Anti-Diskriminierungs“ Urteilen immer wieder gerne von der linksbunten Mainstream-Gesellschaft einspannen, was dann mitunter zu skurrilen Entscheidungen führt, wie z.B. die, des  LAG Frankfurt, Urteil vom 15.06.2015 – 16 Sa 1619/14 .  Hier stellt das Gericht eine unmittelbare Benachteiligung aufgrund der ethnischen Herkunft fest, wenn der Arbeitgeber als Anforderung eines Bewerbers für eine Stelle tatsächlich „Deutsch als Muttersprache“ verlang

Das LAG Frankfurt stellt aber auch gleichzeitig fest, dass

das bloße Schweigen des Arbeitgebers auf eine Bewerbung keine Ablehnung darstellt. Dies gilt auch dann, wenn der Zeitraum, für den das befristete Arbeitsverhältnis ausgeschrieben war, inzwischen ausgelaufen ist.“

Die unter dem Druck von politischen Aktivisten und der Mainstreampresse stehenden Richter, erlauben es einem Arbeitgeber, sich „totzustellen“ um so letztlich einem  Bußgeld, bzw. einer Verurteilung zu entgehen. Unglaublich!

Das LAG Nürnberg befindet mit Urteil vom 05.10.2011 – 2 Sa 171/11 so wörtlich

„Die Anforderung „sehr gutes Deutsch“ in einer Stellenanzeige für „Spezialist Software (w/m)“ kann je nach den Umständen des Einzelfalls eine Indiztatsache für die mittelbare Benachteiligung eines nicht zum Vorstellungsgespräch geladenen Bewerbers mit „Migrationshintergrund“ wegen dessen ethnischer Herkunft sein“

Eine Leserin schrieb mir erst vor kurzem wie sehr sie sich darüber echauffierte, dass die Vorsitzende Richterin, (sie selbst arbeitet als ehrenamtliche Schöffin) Migranten im Gerichtsaal schon mal eine legere Kleidung und auch legeres Benehmen durchgehen lässt, aber bei deutschen Angeklagten, rasch mit Ermahnungen und Strafen zur Sache kommt. Darauf angesprochen entgegnete die Vorsitzende Richterin am Landgericht,

„Ich möchte nicht das mein Name schon Morgen in der Bildzeitung, unter dem Vorwurf der Diskriminierung auftaucht „

Das ArbG Hamburg, entscheidet mit Urteil 25 Ca 282 aus 2009,

„Ein Auswahlverfahren, welches einen kurzen telefonischen Erstkontakt mit Bewerbern für eineTätigkeit als Postzusteller vorsieht, kann Bewerber, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, wegen ihrer ethnischen Herkunft mittelbar benachteiligen.“

In der Urteils Begründung sieht das Arbeitsgericht in der Vorgehensweise des beklagten Unternehmens eine mittelbare Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft. Für Angehörige anderer Ethnien ist es typischerweise schwerer als für Bewerber mit deutscher Muttersprache bei einem telefonischen Erstkontakt ein ansprechend klares und deutliches Ausdrucksverhalten in deutscher Sprache zu zeigen.

Das aber Paket -und Postzusteller nicht nur für Anschriften, Vermerke und weiteres der deutschen Sprache mächtig sein müssen, damit ihre Zustellung auch den richtigen Adressaten erreicht, möchten die Richter lieber nicht kommunizeren. Darüber hinaus sind alle Zusteller natürlich auch Ansprechpartner ihrer Kunden. Hier wäre es nicht nur ratsam, sondern auch zwingend voraussetzend  der deutschen Sprache mächtig zu sein.

Wie dem auch sein, „Da werd ich a mail schigga „

Gaby Kraal

Foto: Stellenanzeige der Holp GmbH

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