Rattenalarm: SPD Kanzlerkandidat Schulz fürchtet die Wähler

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Nichts neues bei der SPD: Hetze, Polemik und Realitätsentfremdung

Martin Schulz vergleicht Wähler mit Ratten

Ein Gastbeitrag der  „FreieWelt“

In seinem ersten Interview nach seiner zwischen ihm und Gabriel ausgeklüngelten Ernennung zum Kanzlerkandidaten diskreditierte Martin Schulz per se die Wähler. Die AfD ginge mit »Rattenfängerversuchen« auf Stimmenjagd.

Martin Schulz, der weder durch eine Abstimmung der Parteimitglieder noch durch eine Delegiertenversammlung, sondern durch eine Hinterzimmer-Absprache zwischen ihm und Sigmar Gabriel zum Kanzlerkandidaten seiner Partei »gekürt« wurde, keilte in einem Interview in der heute-Sendung »Was nun, Herr Schulz?« umfangreich gegen politisch Andersdenkende aus. Die erste Woche mit US-Präsident Donald Trump sei »besorgniserregend«. In seiner Antritttsrede hatte Schulz Trump als »unverschämt und gefährlich« bezeichnet.

Dass er quasi im Alleingang durch Gabriel zum Kandidaten gekürt wurde und sämtliche Regeln der Demokratie außer Kraft gesetzt wurden, waren für Schulz kein Grund, Anstoß zu nehmen. Gabriels Entscheidung sei eine »große charakterliche Leistung«. Erst im Nachlauf zu der getroffenen Absprache wurde die Ernennungs Schulz zum Kanzlerkandidaten vom SPD-Vorstand abgenickt.

In seiner vorherigen Antrittsrede im Willy-Brandt-Haus vergriff sich Schulz einige Male im Ton. Bezüglich der Migrationsfragen sprach er von »Rattenfängerversuchen, um daraus Kapital zu schlagen«. Alle diejenigen, die mit der Migrationspolitik der Merkel-Regierung nicht einverstanden sind und ihre Stimme bei der Wahl einer Partei geben, die sich für eine Umkehrung von dieser fehlgeleiteten Politik ausspricht, lassen sich also Rattenfängern locken. Daraus resultiert, dass die Wähler für Schulz also nichts anderes sind, als Ratten.

Schulz hetzte in seiner Rede gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban, wolle dem US-Präsidenten Donald Trump die Regeln der internationalen Politik erklären und ohnehin die SPD zum Wahlsieg führen. Die nächste Regierung würde unter ihm als Kanzler gebildet werden, sagte Schulz. In Umfragen rangiert die SPD auf Bundesebene aktuell bei knapp über 20 Prozent.

 

Foto: Screenshot aus SPD youtube Video zur Rede Martin Schulz im Willy-Brandt-Haus: am 29.01.17

5 Kommentare

  1. Hallo Gaby!

    Der Schulz brüstet sich gerne,das hat er schon im EU-Parlament so häufig getan,das ihm niemand eine Träne nachweint!

    Kanzlerkandidat? was ist das?gibt es doch in unserer Verfassung den Paragrafen 64!
    Egal wer ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hat,der sollte sich den Paragrafen anschauen!

    Martin Schulz hat ein loses Mundwerk ,aus dem nur holzschnittartige Formulierungen kommen,alles ohne Sinn und Substanz.
    Er und Stegner,darauf freue Ich mich im Wahlkampf,diese beiden Nichtsnutze werden mit ihrer Jagt auf „Rechts“ die Roten sehr deutlich unter die 20% Marke hetzen,da bin Ich mir absolut sicher!
    Seine „große“Rede zur Ernennung war doch nur abgestandenes SPD Blabla der primitivsten Art.
    Die AfD öffentlich als rechtsextrem zu benennen,die zukünftigen Wähler der selben zu Ratten degradieren,ja,das ist der Ex-Alkoholiker in Reinkultur.
    Ratten sind intelligente und sehr soziale Tiere,das sind Attribute die diesem armseligen Männchen doch fehlen!

    Man kann zu Gabriel stehen wie man will,aber dieses „Abschiedsgeschenk Schulz „an seine Partei sehe Ich als späte Rache für seine schlechte Behandlung in den letzten Jahren!
    Mit dem neuen „Messias“Schulz hat er einen letzten Tiefschlag gelandet,aber die blöden Genossen haben das noch nicht gemerkt!!

    Schauen wir mal in 10-12 Wochen nach den Umfragen,da ist es dann zu spät zum Wechsel des Kandidaten,zu wem auch??

    Ein alter Freund von mir,obwohl er SPDler ist sieht das genauso.
    Der überlegt gerade ob er nach über 40 Jahren SPD nicht das Parteibuch zurück gibt,der hat von diesen Versagern vor allem nach der „Bereicherung“ die Schnauze gestrichen voll.

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    1. @Old-Man, schon Altkanzler Schröder hatte sich mit seiner Agenda 2010 und der HartzIV Gesetzgebung als erster SPD Vorsitzender weit von den originären Zielen seiner Partei abgesetzt. Mit ihm muss man Begriffe wie Lohndumping und Aufstockung verknüpfen. Er war der erste Sozialdemokrat der ausschließlich Lobbyarbeit für die Konzerne gestaltete.

      „Aufstockung“, das bedeutet konkret das ein Arbeitnehmer der Vollzeit arbeitet, also 40 Stunden und mehr arbeiten geht um seine Familie zu ernähren, zum Sozialamt laufen darf, um sein mageres Gehalt, dass er dank Lohndumping erhält und wofür die SPD verantwortlich zeichnet, sein Gehalt von der Allgemeinheit aufstocken lassen muss, um zu überleben.

      Das im übrigen die rotgrüne Schröder/Fischer Regierung sogar den ersten völkerrechtswidrigen Krieg seit Bestehen der BRD führte (Ex-Jugoslawien) ist heute auch hinlänglich bekannt.

      SPD? Diese Partei wird heute als „Scharia Partei Deutschland“ bezeichnet. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes „bezeichnend“, denn die SPD hat mit oder ohne Schulz schon längst neue Ziele gefunden.

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      1. Ja Gaby,schau dir nur das „Aufnahmeritual“ der SPD an,einfach selbst für den dümmsten zu handhaben.Einfach per Papier oder online den Antrag ausfüllen,abgeben oder absenden,das war es. Ein paar Tage oder Wochen später hast du dein Parteibuch.Keine Gesinnungsprüfung,egal ob wählbar oder nicht,egal ob Deutscher,EU-Bürger oder aus Muselmanien,alles egal.

        Das man sich mit Schulz sogar einen krassen Deutschlandfeind und Antisemiten an die Spitze gestellt hat lässt tief blicken,es geht um Macht und sonst nichts!!
        Es ist im Moment leider außer der AfD keine konservative „Macht“vorhanden,die das rot-grün-linke Gespenst aufhalten könnte.

        Meine Hoffnung auf meine alte CDU-CSU habe Ich verloren,die Merkel hat nicht alle Latten am Zaun,und der Horsti kriecht ihr hinten rein!

        Zum Schluss: es waren immer Sozialisten die für Unfrieden und Gewalt standen,die SPD ist da in bester Gesellschaft mit Adolf,mit Joseph,mit Pool Poth und mit Mao! Es gibt ja noch unzählige andere,diese sind aber die bekanntesten.

        Mit der SPD wählt der dumme seinen eigenen Untergang,er hat es nur noch nicht gemerkt,stand nämlich nicht in der Bildzeitung!

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