Afghanenbande verprügelt Buben – Politik völlig ignorant gegenüber Bevölkerung

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Bereits letzte Woche kam es in Gelsenkirchen zu einem feigen Überfall von Zwölf Afrikanern, die zwei Jungs, (beide 16) beraubten und anschließend brutal zusammentraten, ich berichtete.

Vor wenigen Tagen erst wurde bereits ein 26-Jähriger in einer Linzer Straßenbahn von einer 10-köpfigen Afghanen -und Araber Gruppe abgepaßt, zusammen geschlagen und ausgeraubt, so der  wochenblick.at – Und schon wieder kommt es jetzt erneut zu einer Attacke in einer Straßenbahn, wieder in Linz. Zwei Brüder, ein 12- und ein 13-jähriger wurden bei der Straßenbahnhaltestelle Dauphinestraße/Rädlerweg von fünf Afghanen überfallen und verprügelt.

Die beiden Jungs mussten sofort ins Krankenhaus eingeliefert und versorgt werden

SPÖ möchte keinen Sicherheits-Antrag unterstützen

Obwohl der fast mittlerweile täglichen Gewaltexzesse, die muslimische Asylanten nicht nur der Stadt Linz bescheren, sieht auch hier ein roter Bürgermeister keinen Handlungsbedarf.

Bereits letzte Woche hatte die SPÖ in Linz einen Antrag der FPÖ abgelehnt, an den markanten und häufig von Gewalt heimgesuchten Haltestellen Kameras nachzurüsten . Der Obmann der SPÖ-Linz, Stefan Giegler, befindet hingegen eine  Genehmigung des Antrags als überflüssig,  „weil die Sicherheitslage in Linz zufriedenstellend ist.“ so sein Einwand. Allenfalls einer Überwachung in den Straßenbahnen will die SPÖ zugestimmen.

ÖVP-Hajart hat Angst um die Bürger

Der Obmann der ÖVP, Martin Hajart, soll stinksauer sein, so wird berichtet:„Die Bürgermeisterpartei hat die Dringlichkeit dieser wichtigen Sicherheitsfrage noch immer nicht erkannt. Es scheint, dass es der SPÖ mehr um das politische Ego geht und nicht um die Sicherheit der Bürger!“ , so Hajart.

Sicherheitspolitische Entwicklungen dauern viel zu lange und man muss fast annehmen das ein Schutz der Bürger von den Politik gar nicht gewünscht ist

Sicherheitspolitische Maßnahmen einzuleiten bedeutet auch die Gewalt, die von vielen der hundertausenden „Schutzsuchenden“ ausgeht  und die Bevölkerung nicht nur in Österreich und Deutschland massivst bedroht, einzuräumen. Genau diese Realität wollen die politischen Verantwortlichen aus den ausschließlich grünen und roten politischen Lagern nicht anerkennen. Würde ihre Migration -und Islamisierungspolitik einen beachtlichen Schaden erleiden. „Leiden“ , das ist das richtige Stichwort: leiden dürfen die Bürger, aber eine verfehlte wie bevölkerungsfeindliche Politik ist das weiterhin erklärte Ziel.

Der Sicherheitsreferent und auch Vizebürgermeister Wimmer wundert sich dagegen ebenfalls was die Zurückhaltung der SPÖ anbelangt: „Es gab bereits positive Entwicklungen aber dieser Fall zeigt wieder, dass die Veränderungen schneller gehen müssen. Wir werden beharrlich an diesem Thema dran bleiben und nicht locker lassen.“

Gaby Kraal

Foto: Symbolbild, Google screenshot

2 Kommentare

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