Viele neue Asylbewerber erwartet: Hamburg plant den Bevölkerungsaustausch

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Der rot-grüne Hamburger Senat schreitet trotzig voran und will noch in diesem Jahr zahlreich weitere Asylunterkünfte, sog. „Container-Favelas“ bauen lassen. Die Hamburger selbst, werden hier erst gar nicht gefragt, ob ihnen die Aufnahme weiterer, tausender kultur- inkompatibler Menschen und die damit verbundenen Probleme überhaupt recht sind.

Der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge (ZKF) rechnet vorsichtig, und geht vorab von ein paar hundert Kriegsflüchtlingen aus, darunter befinden sich natürlich auch Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminelle und leider Gottes auch Terroristen, die den Weg nach Hamburg finden werden. Für das Jahr 2017 wären das ca. einige tausend Personen, wo weder Polizei, noch die Behörden näheres über den Hintergrund dieser Menschen sagen können.

Zusätzlich werden in den kommenden zwölf Monaten mehrere tausend Familien-Nachzügler erwartet.

Um ausreichend Plätze für weitere Asylbewerber zur Verfügung zu stellen, sollen 19 weitere Folgeunterkünfte gebaut, bzw. für tausende Menschen erweitert werden. Dazu zählt auch der Standort Am Stadtrand in Hamburg – Wandsbek mit seinen 688 Plätzen und die bisherige Erstaufnahme am Albert-Einstein-Ring in Hamburg – Bahrenfeld. Bis Jahresende sollen in Folgeunterkünften also offiziell 34.000 statt derzeit 27.000 Plätze entstehen. Genug Plätze also, um die Migrationspolitik der Bundesregierung im rot-grünen Hamburg – auch gegen sämtliche Bedenken der Bürger um – und durch zusetzen.

Gähnende Leere im Ausreise-Arrest am Flughafen

unbenannt

Seit Herbst letzten Jahres ist die Abschiebe-Einrichtung für abgelehnte Asylbewerber auf dem Gelände des Hamburger Flughafens in Betrieb. Abgeschottet von den Blicken der Öffentlichkeit können hier abgelehnte Asylbewerber, bis zu mehreren Tage untergebracht werden, bevor sie in ihre Heimatländer ausgeflogen werden.

1,2 Millionen Euro kostet der Betrieb auf das Jahr hochgerechnet. 700.000 Euro Personalkosten für 12 Mitarbeiter plus gesetzlicher Schichtzulagen und 40.000 Euro Container-Miete sowie 8000 Euro Pacht für das Gelände berichtet die SHZ. Zusätzliche Kosten sind fällig für Sozialarbeiter, Reinigung, Catering und Wachdienst rund um die Uhr.

Nur: Zu bewachen gibt es kaum jemanden. Die meiste Zeit stehen die 14,5 Quadratmeter großen Einzelzimmer leer.

Warum also schieben die Verantwortlichen nicht ab? Dazu erklärt Norbert Smekal, Sprecher der Ausländerbehörde: „Das Ausreise-Gewahrsam ist eine spezielle Einrichtung, die wir in nur wenigen Fällen nutzen können“. Voraussetzung dafür sei, dass ein abgelehnter Asylbewerber, der nicht freiwillig ausreisen will, gültige Papiere hat, kein Hinderungsgrund wie etwa Krankheit oder ein laufendes Rechtsmittelverfahren vorliegen, der Betreffende auffindbar ist und außerdem ein entsprechender richterlicher Beschluss vorliegt.

Wie die deutsche Öffentlichkeit spätestens seit dem Berliner Weihnachtsmarkt Attentäter Amri längst weiß, sieht die Realität in vielen Fällen völlig anders aus. Etwa 1500 Geduldete verfügen allein in Hamburg nicht über einen Identitätsnachweis. Und viele abgelehnte Asylbewerber, die nicht ausreisen wollen, würden sofort untertauchen.

Der eigentliche Skandal ist ist nicht nur die leere Abschiebe-Einrichtung, die beunruhigende Zahl von insgesamt 1536 „Geduldeten“ in Hamburg, die wegen fehlender Ausweispapiere nicht abgeschoben werden können, machen Angst. Daher müsste die Politik unbedingt Druck auf die Verantwortlichen der Herkunftsländer ausüben, …wenn sie denn überhaupt will.

Ob es bei den offiziell bereit gestellten Zahlen von weiteren 5000 Asylbewerbern letztendlich bleiben wird, so wie die Politiker den Hamburgern es glauben lassen wollen, kann noch niemand sagen. Nur ungern erinnern sich die Hanseaten an das Versprechen des damaligen Bürgermeisters Ole von Beust, die Elbphilharmonie, das neue Wahrzeichen Hamburgs, solle nicht mehr als 70 Millionen Euro kosten. Spätestens heute weiß auch der letzte Hamburger, dass es einige Politiker im Senat mit der Ehrlichkeit nicht ganz so genau nehmen. Die Elbphilharmonie wurde erst kürzlich nach Jahren der Bauverzögerung für den 10 -fachen Preis fertiggestellt.

Fazit: aus 5000 Migranten werden demnach schnell mal 50000 Menschen und mehr und es werden zusätzlich weitere tausende Familienangehörigen erwartet, die ebenfalls und ganz selbstverständlich Unterschlupf finden sollen. Was die rotgrünen Hamburger Politiker konkret vorhaben, niemand weiß es so genau. Einen Bevölkerungsaustausch jedoch, und das flankiert von weiteren Gefährdern wie Amri, wollen die Hamburger ganz sicher nicht.

Gaby Kraal

Fotos: dpa

One comment

  1. Hallo Gaby, habe gerade Deine Kommentare auf dem „elitären“ „Killerbeeblog“ gelesen mit den abkanzelnden noch elitärerern Killerbee (showhaftig und angeblich Koreaner)!
    Vor ca. 5-6 Jahren, am Anfang meiner kritischen Erkenntnisse, fand ich diesen als erste Erfahrung gut.
    Ab und zu lese ich mal dort das oft endlose Wiedergekäue, aber kommentiere nicht mehr!
    Toll wie Du Dich als bisher fast Einzige dort auf dessen Gegenkommentare gewehrt hast!
    Ein kleiner beständiger Kreis von Kommentatoren sieht ihn als absoluten Guru, obwohl sie sichtlich selbst soviel Verstand hätten! 🙂
    Wenn man ihn mal auf einige seiner widersprüchlichen Analysen und Aussagen anspricht, wird er schrill!
    Geradezu gönnerhaft erwidert er Kommentare, und sein Gönnertum steigert sich bei „sachlich falsch“, „gelöscht“, bei „unter Moderation“ beweist er seinen „Humanismus“ und bei „endgültig gesperrt“ bekräftigt er seinen Führeranspruch! 🙂
    Naja, als Betreiberin eines eigenen Blogs weißt Du selbst wie beschwerlich eigene Erkenntnisfindung ist und wie uneinig die „Wahrheitsfindung“! 🙂
    In diesem Sinne
    take care!

    Gefällt 1 Person

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